Panorama-Freiheit

Veröffentlicht: 4. Juli 2015 von Christian Winterberg in Wissenswertes
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Aufklärungsversuch

Im Juli im Museum Angewandte Kunst

Veröffentlicht: 25. Juni 2015 von Christian Winterberg in Ausstellung
Schlagwörter:, , , ,

Vom Verbergen

23. Juli 2015 – 6. März 2016

Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 22. Juli 2015, 19 Uhr

So unterschiedliche Gegenstände wie einen Schrank, ein Pillendöschen oder einen Wandschirm verbindet die Tatsache, dass sie einen Raum definieren. Sie bieten ein Davor oder ein Dahinter, ein Darauf oder ein Darunter und ihnen ist die Eigenschaft eingeschrieben, etwas zeigen oder verbergen zu können, je nachdem, welche Perspektive der Betrachter einnimmt.

Im Zentrum der Ausstellung Vom Verbergen steht die vielfältige Betrachtung der museumseigenen, heterogenen Sammlung im Hinblick auf das Phänomen des Verbergens. Das Museum Angewandte Kunst hat seine Depots für dreißig Fachleute aus Museen und Institutionen sowie aus der freien Kulturszene geöffnet, um anhand der von ihnen ausgewählten Gegenstände, die Möglichkeiten und Motive dieses Phänomens aufzuspüren. Sowohl durch die Objektwahl als auch durch die kuratorische Inszenierung kommentiert jede Einzelpräsentation den Doppelcharakter von Zeigen und Verbergen immer wieder neu.

Ein Möbelstück kann beispielsweise als Körper betrachtet werden, den es freizulegen gilt, um seine Funktion bis in die letzte Sprungfeder hinein zu enthüllen. Andere Gegenstände bleiben verschlossen und verweisen durch filmische, auditive oder dingliche Interventionen auf deren möglichen Inhalt, der fiktiv und subjektiv oder kulturhistorisch vermittelt sein kann. Das Geheime oder Verdrängte, das Unerwünschte oder Wertvolle verbirgt sich möglicherweise hinter einem Wandschirm, in einem Koffer oder in einer kleinen Truhe. Eine Pillendose verweist durch eine filmische Projektion auf die Kulturgeschichte der weiblichen Hysterie und eine Schminkdose deutet auf den menschlichen Wunsch hin, mithilfe eines Gegenstandes selbst etwas zu kaschieren. Der Wechsel von Verbergen und Präsentieren, den Objekte durch Schubladen, Türen und Deckel dem Menschen ermöglichen, schafft wiederum Bühnen für weitere Gegenstände und Betrachtungen. Andere Objekte geben schließlich vor, nichts geheim zu halten wie ein Regal von Dieter Rams. Im Kontext der Ausstellung wird es deshalb zu einem ironischen Kommentar, besonders dann, wenn es hinter seiner Last aus Büchern selbst nahezu unsichtbar wird.

Vom Verbergen fragt nach den Geschichten, die in Objekten verborgen sind und wirft dabei mit bis zu 30 Einzelpräsentationen einen heterogenen und vielseitigen Blick auf die Sammlung des Museum Angewandte Kunst. Die Ausstellung beginnt einen Prozess des Entbergens und fragt anhand von einzelnen Positionen darüber hinaus, wie ein Museum und dessen Sammlung funktioniert.

Ort
Museum Angewandte Kunst
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt am Main

Information
T +49 69 212 31286
F +49 69 212 30703
http://www.museumangewandtekunst.de

Öffnungszeiten
Di, Do-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr

Eintritt
9 Euro, ermäßigt 4,50 Euro

RAY 2015: Fotografieprojekte – 20. Juni bis 20. September 2015

Veröffentlicht: 20. Juni 2015 von Christian Winterberg in Kunst und Kultur

Kunst und Kultur . Rhein-Main

Zahlreiche Sammlungen und Institutionen in Frankfurt und der Region legen einen besonderen Fokus auf das Medium Fotografie. Aus diesem Interesse heraus entstanden die RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain, die 2012 erstmals ausgetragen wurden und in diesem Sommer als Triennale weitergeführt werden. Über 30 Künstlerinnen und Künstler, 12 Häuser und 12 Kuratoren sind beteiligt.

Vom 20. Juni bis 20. September 2015 präsentieren RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain zeitgenössische Fotografie in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet.

Die Hauptausstellung IMAGINE REALITY zeigen das Fotografie Forum Frankfurt, das Museum Angewandte Kunst und das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main gemeinsam.

Dr. Helmut Müller, Geschäftsführer Kulturfonds Frankfurt RheinMain, über das Projekt: „Auf Initiative des Kulturfonds Frankfurt RheinMain sind im Jahre 2010 die RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain entstanden. Gleich ihre erste Ausgabe im Jahr 2012 war ein weithin beachteter nationaler und internationaler Erfolg.

RAY 2015 legt in ihrer zweiten Ausgabe besonderen Wert auf künstlerische Neuproduktionen. Die im Auftrag von RAY…

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Morgen Sommerfest in Mainz

Veröffentlicht: 13. Juni 2015 von Christian Winterberg in Kunst und Kultur

Morgen am 14.06.2015 findet ein Sommerfest im Botanischen Garten in Mainz statt.

Botanischer Garten der Johannes Gutenberg-Universität
Anselm-Franz-von-Bentzel-Weg 9a–b, 55099 Mainz

In eigener Sache: Neue Bücher der Herausgeberin

Veröffentlicht: 5. Juni 2015 von Christian Winterberg in Autoren
Schlagwörter:, , , , , ,

Bianka Schüssler hat neue Bücher auf den Markt gebracht, in denen Auszüge aus ihren Zyklen Photo.Synthese und Somnio zu sehen sind. Sie haben die Möglichkeit, diese Bücher für kurze Zeit zu einem Sonderpreis zu beziehen.

Hier finden Sie die Gesamtübersicht aller erhältlichen Bücher: Amazon. Die Bücher gibt es selbstverständlich auch bei itunes und bei Google Play.

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Erste Veröffentlichung

Veröffentlicht: 29. Mai 2015 von Christian Winterberg in Kunst und Kultur
Schlagwörter:, , ,

Ich habe in diesem Blog einige Artikel verfasst. Nun habe ich mich erstmalig an einer Buchveröffentlichung versucht. Nur ein eBook und ein kurzes, aber immerhin. Wenn das Buch und das Thema gut angenommen werden, wird es mehr davon geben. Helfen Sie mir durch ihre konstruktive Kritik, mich als Autorin zu verbessern. Vielen Dank dafür.

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Pfingsten im Rhein-Main-Gebiet

Veröffentlicht: 22. Mai 2015 von Christian Winterberg in Kunst und Kultur
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Die Highlights des Wochendendes im Überblick:

Ab heute: Open-Air-Festival: Zitadelle, Mainz. U.a. mit Nina Hagen…

Ab heute: Weinfest in Weilburg

Heute ab 19:00 Uhr: Auftakt zum Poesiefestival: Goethe-Universität.

Heute, 22:30 Uhr: Poetry Slam, Jazzkeller im Alten GüterbahnhofHofheim

23.5.15: Wäldchestag, Frankfurt. Das Wäldches ist berühmt & berüchtigt für sein selbstgebrautes Kirschbier!

KuK Rhein-Main wünscht viel Spaß.


Gestern Abend fand im Rahmen der Langen Nacht der ZEIT eine informations- und Diskussionsrunde zum Thema Olympia – Riesenchance für Hamburg? statt.

In eineinhalb Stunden wurde das Thema von involvierten Fachleuten unterschiedlicher Funktionsbereiche erläutert und zur Diskussion gestellt. Mit dabei der Projektmanager Klaus Grewe, der Blogger und Negierer von Olympia in Hamburg Dirk Seifert, dem Journalisten Marc Widmann (DIE ZEIT) und Moderator Partrick Schwarz (DIE ZEIT).

Aktuell befindet sich das Projekt im Status der Erhebung. Projektmanager Grewe und sein Team tragen alle Informationen zusammen, die später zu berücksichtigen sein werden, um diese im Anschluss daran mit den Entscheidungsparametern hinterlegen zu können. Ende des Jahres werden diese Zahlen und Fakten den Bürgern inklusive der Risikofaktoren transparent offen gelegt, so dass eine fundierte Abstimmung über Pro und Contra Olymia in Hamburg möglich sein wird.

Das Interesse an dieser Veranstaltung war gut. Es waren alle Altersgruppen von schätzungsweise 18 bis 88 Jahren vertreten. Einige Teilnehmer reisten sogar aus anderen Städten – Süddeutschland – an.

Zu Beginn wurde ein Meinungsbild abgefragt. Das Gros der Anwesenden war für Olympia in Hamburg, einige hatten noch keine klare Meinung dazu gefasst und einige wenige waren dagegen. Weitaus weniger als ich vermutet hatte, jedoch nicht so wenige als dass man behaupten könne, Überzeugungsarbeit sei nicht mehr notwendig. Am Ende der Diskussion wurde dieses Meinungsbild noch einmal abgefragt und einige hatten ihre Meinung von einem Nein zu einem Ja geändert.

Klaus Grewe hat bereits in London an der Umsetzung maßgeblich und erfolgreich partizipiert. Dort hat die Austragung viele Vorteile nach sich gezogen. Die Gründe lagen vor allem in der nachhaltigen Planung, die ein Nutzungskonzept nach Olympia und eine kostenbewusste Umsetzung insbesondere an die Anforderungen der Bürger vorsah. Es ginge, so Grewe, nicht im Kern um die zwei Wochen Olympia, sondern um die Vorteile, die insgesamt daraus für Stadtentwicklung, wirtschaftliche Faktoren und vor allem aber auch der Beschleunigung von infrastrukturellen Maßnahmen beitragen kann und wird. Viele neue Arbeitsplätze vor allem für Wilhelmsburg werden erwartet und in Anlehnung der Erfahrung in Stockholm wird man eine deutliche Steigerung der Lebensqualität erwarten dürfen. Selbstverständlich sind das nur Annahmen, denn einen Benchmark gäbe es für Olympia nicht, die Austragungsorte seien nicht vergleichbar.

Grewe schätzt die Chancen für Hamburg sehr gut ein. Aber bis dahin ist es ein noch weiter Weg. Zunächst erfolgt die Entscheidung USA oder Europa und dann muss die deutsche Stadt sich gegen weitere ernstzunehmende Bewerber aus dem europäischen Raum behaupten.

Dirk Seifert, Blogger, setzt sich seit 1,5 Jahren mit der Thematik auseinander. Er ist gegen Olympia in Hamburg und bemängelt vor allem die Motivation. Diese sei nicht der Sport, sondern es handle sich vielmehr um rein wirtschaftliche Interessen einiger weniger einflussreicher Unternehmen mit Unterstützung der Handelskammer. Es werden keine Zahlen veröffentlicht, aber es werde mit mehreren Milliarden gerechnet, die bewegt werden müssen. Und die Diskussionen um die Kosten werden erneut beginnen, wenn die Entscheidung des IOC vorläge.

Proteste sind aktuell leise, jedoch wird mit ihnen gerechnet werden müssen, sobald die Aktivitäten gestartet sein werden. Erst wenn der Bürger die Auswirkungen spürt, wird er aktiv werden, so Seifert, der sich nicht als Protestler oder Widerständler sieht. Sein Anliegen ist vielmehr, dass man nicht naiv an die Bewertung herangehen und die Vor- und Nachteile fundiert betrachten solle, bevor eine Entscheidung getroffen werden könne. Und zu den zu betrachtenden Aspekten gehöre eine realistische Einschätzung der erhofften Vorteile. Das Zusammenführen vom nördlichen und südlichen Teil Hamburgs ist mehrfach probiert worden, jedoch blieben alle Maßnahmen mehr oder weniger erfolglos. Warum sollte das ausgerechnet bei Olympia anders verlaufen? Ein für ihn haltloses Argument.

Marc Widmann, DIE ZEIT, führte bereits im Januar ein Interview mit dem Projektmanager Klaus Grewe über die Olympia-Entscheidung. In diesem Interview ging es u.a. um die Beschleunigung bei der Beantragung und Bewilligung von finanziellen Mitteln, um die nachhaltige Planung, um die Anbindung des südlichen Hamburgs und um die Chancen Hamburgs als Austragungsort im Vergleich zum Berliner Konzept. ( DIE ZEIT, 08.01.2015 No.2 ).

Um den kleinen Grasbrook für Olympia nutzen zu können, müssen jedoch zunächst einmal einige Firmen umgesiedelt werden. Aktuell erscheint das Gebiet durch Bananenfrachter und alte gelagerte Automobile unattraktiv, gehört aber mit zum Wirtschaftsraum des Hafens. Wird es möglich sein, den für eine Umsiedlung notwendigen Raum zu schaffen und welche Folgen wird es haben? Die nachhaltige Planung sieht nach den Spielen die Nutzung als Wohnraum vor. Wird das Gebiet nach Olympia als Wohnraum nutzbar sein und angenommen werden? Werden Menschen dort wohnen wollen, wo mit viel Lärm gearbeitet wird? Auch das Thema Verdrängung wird Berücksichtigung finden müssen. Der Wohnraum wird nicht für jedermann erschwinglich sein.

Widmann schätzt die Chancen für Hamburg ebenfalls sehr gut ein. Viele brennen bereits für die Umsetzung und es gibt viele Fürsprecher und Unterstützer wie die Otto Group oder Miniatur Wunderland.

Aus dem Publikum wurden Vergleiche zu München vor Olympia und danach angestellt mit deutlich positivem Ergebnis für die Entwicklung Münchens. Auch der Motivationsfaktor für jugendliche Sportler sei hoch einzuschätzen. Viele freuten sich auf wunderbare Spitzensportler und tolle Spiele. Kritische Stimmen gab es zu der Anbindung des Süden Hamburgs. Es sei doch sehr unwahrscheinlich, dass mit Olympia gelänge, was zuvor mit allen anderen Maßnahmen missglückte.

Hamburg bekommt mit der Bewerbung die Chance, während des Zeitraums des Verfahrens, international auf sich aufmerksam zu machen und seinen Bekanntheitsgrad und sein Ansehen zu steigern. Selbst wenn es am Ende vielleicht nicht reichen sollte, die Spiele nach Hamburg zu holen, so wäre das trotzdem eine Marketingmaßnahme von wirtschaftlich hohem Wert gewesen.

Ich war vor dieser Veranstaltung PRO HAMBURG und ich bin es danach immer noch. Ich halte die kreative Berliner Kultur im Vergleich zum kaufmännisch geprägten und vor allem erfahrenen Hanseaten nicht für wettbewerbsfähig. Ich teile die Meinung von Herrn Seifert, es geht bei den Spielen nicht um Sport, Olympia ist ein Geschäft. Und wie man Geschäfte macht, dass ist dem Hanseaten einfach in die Wiege gelegt.

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Zahlreiche Sammlungen und Institutionen in Frankfurt und der Region legen einen besonderen Fokus auf das Medium Fotografie. Aus diesem Interesse heraus entstanden die RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain, die 2012 erstmals ausgetragen wurden und in diesem Sommer als Triennale weitergeführt werden. Über 30 Künstlerinnen und Künstler, 12 Häuser und 12 Kuratoren sind beteiligt.

Vom 20. Juni bis 20. September 2015 präsentieren RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain zeitgenössische Fotografie in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet. Den Rest des Beitrags lesen »

MMK Programm im Mai

Veröffentlicht: 1. Mai 2015 von Christian Winterberg in Kunst und Kultur
Sonntag, 3. Mai, 11 UhrMMK nano im MMK 1
Für Kinder von 4 bis 6 Jahren
Dienstag, 5. Mai, 12.30 Uhr im MMK 2
Anatomisches Orchester im MMK 2

Mittwoch, 13. Mai, 19 Uhr
Filmabend im MMK 1
„Die kleine Bushaltestelle (Gerüstbau)“ (2012)

Aktuelle Ausstellungen:

MMK 1
Isa Genzken. New Works
bis 31. Mai 2015

MMK 1
John Skoog. Slow Return
bis 31. Mai 2015

MMK 1
Gerald Domenig. Ausstellungsvorbereitung
bis 31. Mai 2015

MMK 1
Highlights der Sammlung
bis 28. September 2015

MMK 2
Boom She Boom. Werke aus der Sammlung
bis 14. Juni 2015

Detaillierte Informationen finden Sie hier: MMK

Öffnungszeiten MMK 1|2|3
Di, Do, Fr, Sa, So 10-18 Uhr
Mi 10-20 Uhr
Mo geschlossen
Öffnungszeiten an Feiertagen
Freitag, 1. Mai 2015 (Maifeiertag), 10-18 Uhr
Donnerstag, 14. Mai 2015 (Christi Himmelfahrt), 10-18 UhrStandorte MMK 1|2|3

MMK 1
Domstraße 10
60311 Frankfurt/Main 

 
MMK 2
Taunustor 1
60310 Frankfurt/Main

MMK 3
Domstraße 3
60311 Frankfurt/Main

Kontakt allgemein
MMK Museum für Moderne Kunst
Domstraße 10
60311 Frankfurt/Main
Telefon 069 / 212 30447
Fax 069 / 212 37882
E-Mail: mmk@stadt-frankfurt.de
Website: www.mmk-frankfurt.de

HEUTE: Lange Nacht der Museen

Veröffentlicht: 25. April 2015 von Christian Winterberg in Kunst und Kultur
Schlagwörter:, , , ,

Heute findet die Lange Nacht der Museen in Frankfurt am Main statt.

Hier geht es zur Website und zu detaillierten Informationen: Lange Nacht der Museen 2015.

Heute von 19:00 Uhr bis 2:00 Uhr.

Tickets gibt es für 14 Euro.

Am 10. Mai ist es wieder soweit. Die lang Nacht der Museen steht an.

Wir werden rechtzeitig vorher noch mal darauf hinweisen und weitere Informationen zur Verfügung stellen.

Flusslandschaften sind das Thema des Photographen Peter Menne. Die Ausstellung im Offenbacher „Haus der Stadtgeschichte“ wird am Sonntag, den 10. Juli 2011 von Oberbürgermeister Horst Schneider und Museumsdirektor Dr. Jürgen Eichenauer eröffnet. Prof. Reiner Diederich (KunstGesellschaft) führt in das künstlerische Werk des Photographen Peter Menne ein. Die Vernissage wird von der Pianistin Nino Kambegaschwili musikalisch untermalt. Den Rest des Beitrags lesen »

Rezension „Gedankenbuch“ von P. Cornelius Rinne

Veröffentlicht: 13. Dezember 2010 von Bianka Schüssler in Allgemeines, Künstler, Kunst und Kultur
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KuK-Rhein Main rezenziert:

P. Cornelius Rinne „Gedankenbuch“, 112 Seiten, BoD Verlag, Norderstedt, ISBN 3837075583

Rezension

Ein Artikel von Roland Weiniger exklusiv für Kunst- und Kultur im Rhein-Main-Gebiet.

Existenzgründung in der Kultur- und Kreativ-Wirtschaft

Hier kann man in der Version blättern: Existenzgründung

Der Montagskatalysator

Veröffentlicht: 23. Februar 2010 von Ariane Bekker in Kunst und Kultur
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Seit rund 4 Jahren gibt es im Rhein Main Gebiet den Montagskatalysator. Diese Vortragsreihe, die immer am 2. Montag im Monat um 19 Uhr stattfindet und unter dem Motto „Where Spirit meets Business“ von einem 4 er Team, Graham Rogers, Brigitte Hettenkofer, Joachim Evers und Marion Hellwig organisiert wird, schafft es, an den jeweiligen Abenden spezielle Themen auszuwählen, die sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich anregen und dazu beitragen können, dass wir das Leben leichter nehmen und leben können.

Die Referenten sind alle Profi’s in Ihrem Bereich – und schaffen es auf einfache, unterhaltsame und anregende Art und Weise zu Ihren Themen einen Einstieg zu vermitteln. Der Vortragsabend besteht meist aus dem Vortrag des Referenten/der Referentin und einer „Übung“ die jeder Teilnehmer mitmachen kann wenn er möchte. Im Anschluß an die Vorträge ergeben sich meist einige Fragen die erst in der Runde beantwortet werden von den Referenten und im Anschluß daran besteht die Möglichkeit sich fachlich und privat an den Tischen auszutauschen. Den Rest des Beitrags lesen »

Peter Roehr . MMK Frankfurt

Veröffentlicht: 20. Februar 2010 von Ariane Bekker in Ausstellung, Frankfurt, MMK Frankfurt
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Im Museum für moderne Kunst in Frankfurt, findet ein Vortrag zur Arbeit von Peter Roehr statt. Genauere Informationen und Termine entnehmen Sie bitte der nachstehenden Unterlage.

Noch bis zum 31. Dezember erhalten Sie die Museumsufercard in allen Museen und Vorverkaufstellen für 49 euro bzw. die Familienkarte für 99 Euro. Die Sonderedition ist im Rahmen ihres 10-jähigen Bestehens herausgegeben worden. Informieren Sie sich auch unter museumsufercard.de.

Mit der Karte können Sie 33 teilnehmende Museen besuchen, außerdem an der Nacht der Museen teilnehmen und Sie erhalten freien Eintritt in den Museen auf dem Museumsuferfest.

Im Preis enthalten ist auch das artkaleidoscope, das Kunstmagazin für Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet, das vierteljährlich erscheint.

Die Familienkarte beinhaltet 2 Erwachsene, die eigenen Kinder und sogar die Enkelkinder.

Die Sonderedition eignet sich auch hervorragend als Weihnachtsgeschenk.

Hotline: 069 97460 239

Der Westhafen bei Nacht

Veröffentlicht: 3. November 2009 von Bianka Schüssler in Frankfurt, Westhafen
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Ich habe lange keine Bilder vom Westhafen veröffentlicht. Das ändere ich hiermit. Demnächst werde ich auch meine Foto-Alben über den Westhafen mit einem neuen Album aus dem Jahr 2009 erweitern.

Aber zunächst ein aktuelles Bild vom Westhafen by Night:

Westhafen by Night

Bild: Bianka Schüssler

Kunst für Kinder und Jugendliche in den Herbstferien im MMK:

MMK Museumszeitung
Workshop für Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren
Termin: 13. bis 15. Oktober, jeweils von 10 bis 16 Uhr

Huhn oder Ei?
Workshop für Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren
Termin: 16. Oktober, 10 bis 13 Uhr

Soundbilder
Workshop für Jugendliche ab 12 Jahren
Termin: 20. bis 22. Oktober, jeweils 11 bis 14 Uhr

Kunst im Kasten
Workshop für Kinder von 6 bis 10 Jahren
Termin: 23. Oktober, 14 bis 17 Uhr

Anmeldung und Information unter 069 / 212 406 91
museumspaedagogik.mmk@stadt-frankfurt.de.
http://www.mmk-frankfurt.de.

Am Donnerstag, den 24. September 2009, ab 19 Uhr findet die Vernissage zur Ausstellung „Identity“ statt. Veranstaltungsort: LUMAS Frankfurt, Kaiserstrasse 13. Der Künstler wird zur Ausstellungseröffnung anwesend sein.

Die Ausstellung geht bis zum 3. November 2009.

Seine Werke bestehen aus zwei Komponenten. Einem Abbild und einem dazu in Verbindung stehenden Text. So setzt er biografische Daten von Stars rasterartig über deren Portrait.

Vortrag von Dr. Andrea Phillips am Dienstag, 25. August um 19 Uhr

Begrüßung durch Dr. Susanne Gaensheimer, Direktorin des MMK

Dr. Andrea Phillips ist Professorin für Bildende Kunst und leitet die Klasse Curating Architecture am Goldsmith College, London.
Sie hat für die Publikation „Sarah Morris – Beijing“ einen Beitrag verfasst.

Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt.

Sarah Morris Gemini Dressage
bis 30. August 2009

Di, Do, Fr, Sa, So 10 – 18 Uhr
Mi 10 – 20 Uhr
Mo geschlossen

MMK Museum für Moderne Kunst
Domstraße 10 · 60311 Frankfurt/Main
Telefon 069 / 212 30447 · Fax 069 / 212 37882
E-Mail: mmk@stadt-frankfurt.de
http://www.mmk-frankfurt.de

Sie wollen in den Osterferien nicht verreisen und dennoch etwas Tolles erleben ?

Vielleicht ist im Ferienprogramm des Museums für angewandte Kunst Frankfurt etwas für Sie dabei:

Mit einem Klick geht es zum Osterferienprogramm des MAK Frankfurt

Der Schweizer Komiker und Künstler Ursus Wehrli räumt Kunst auf. Er ist bei uns bekannt aus zahlreichen Auftritten im Fernsehen u.a. auch in Der Quatsch Comedy Club.

So nimmt er sich Werke alter wie neuer Meister vor und räumt in deren Durcheinander erstmal auf.

Besonders einfallsreich und gut „aufgeräumt“ ist ein Werk von Pollock. Mein Kommentar: großartig !

Hier erfahren Sie mehr über ihn und seine Aufräum-Aktion: absolutperplex

“ Ein Bild lebt von seiner Gesellschaft, erst durch die Augen des Betrachters wächst es und wird lebendig. Und genauso kann es sterben…Wie oft wird ein Bild für immer verdorben durch die Augen der Gefühllosen und die Unbarmherzigkeit der Unfähigen…Da ich mich sehr für meine Bilder draußen in der Welt verantwortlich fühle, bin ich dankbar für jede  Präsentation, die ihr Leben und ihre Bedeutung bewahrt, und meide Anlässe, bei denen dies nicht möglich scheint. Auf jeden Fall muss ich eine Kongruenz aufrechterhalten zwischen meinen Taten und meinen Überzeugungen, sonst könnte ich nicht weiterarbeiten.“ Mark Rothko

Mark Rothko nahm sich am 25. Februar 1970 das Leben. Der kommerzielle Erfolg stürzte ihn in einen unauflösbaren intrapersonellen Konflikt.

Nachlassverwalter ließen nach seinem Tod zu, dass seine Gemälde außer Landes gebracht und unter Preis verkauft wurden, Galeristen organisierten Insidergeschäfte, um die Preise in die Höhe zu treiben und Museen der öffentlichen Hand beteiligten sich an der Geldwäsche.

Erst die Klage der Tochter setzte dem Geschehen ein Ende.

Lee Seldes, die einzige Journalistin, die den Rothko Prozess beobachtete, schreibt über „Das Vermächtnis Mark Rothko“ im parthas, Verlag.

Zitat Baselitz

Veröffentlicht: 12. Februar 2009 von Ariane Bekker in Zitat
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“ Es gibt gelobte Künstler und verdammte Künstler. Und die gelobten Künstler sind verdammt schlechte Künstler “

aus Künstler beschimpfen Künstler, Reclam Verlag.

Das Lucullus im Westhafen hat eröffnet. Lucullus und Lucullus Nero.

Die Atmosphäre im Lucullus gleicht dem eines Kaminzimmers. Behaglich und stilvoll.

Das Nero ist in schwarz gehalten mit Bar/Lounge-Charakter.

Damit präsentiert sich das Lucullus als Antagonist des lebensart-Restaurant, das zuvor dort anzufinden war. Dessen Atmosphäre war kühl, steril, vorherrschende Farbe Weiß.  Wenn man bedenkt, dass die Räumlichkeiten im Hause der Seniorenresidenz Cronstetten liegen, bekommt man eine Idee, warum dieses Ambiente nicht gut ankam, zumindest nicht auf Dauer.

Das Lucullus schließt sich mit seiner geschmack- und niveauvollen Atmosphäre an viele Restaurants im Westhafen an, die mit diesem Konzept erfolgreich waren und noch sind, wie z.B. die frankfurter botschaft.

Verraten Sie uns doch bitte, wie Sie das neue Lucullus im Westhafen beurteilen. Vielen Dank.

Im Jahre 2010 ( 1.1.2010)  ist es soweit.  Das vom europäischen Parlament am Anfang dieses Jahrhunderts verabschiedete harmonisierte Folgerecht tritt für weitere Mitgliedsstaaten in Kraft.

Das Folgerecht garantiert Künstlern und deren Erben ( bis zu 70 Jahre nach Tod des Künstlers ), bei Erst- sowie Wiederverkäufen einen bis zu 4 % gestaffelten Anteil am Erlös. Es wurde ursprünglich eingeführt, um Wettbewerbsnachteile aufzuheben.

Die Auswirkungen liegen auf der Hand. Wollen Verkäufer weiterhin ihre Gewinne realisieren, werden sie diese Kosten auf die Preise aufschlagen. Der Käufer zahlt mehr für die Kunst.

Sogar namhafte Künstler wie Gerhard Richter hatten heftig gegen das Folgerecht protestiert.

Es wird erwartet, dass Wiederverkäufer ihre Handelsaktivitäten in andere Länder, in denen dieses Folgerecht nicht gilt, verlagern werden. In Ländern wie der Schweiz oder Amerika wird das Folgerecht nicht praktiziert.

Auf der anderen Seite ist es eine Überlegung wert, seine Käufe in diesem Jahr zu tätigen ( auch abhängig vom Land ), um über das Folgerecht die Gewinnerhöhung ab kommendem Jahr mitzunehmen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Wikipedia

Mitgliedsstaaten

Tätigkeitsbereiche der Europäischen Union

( Richtlinie 2001/84 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. September 2001 )

Ausführlicher Text der Richtlinie

Information zum Veranstaltungskalender

Veröffentlicht: 16. Januar 2009 von Christian Winterberg in Veranstaltungen
Schlagwörter:

Wenn Sie ihre Veranstaltungen in den Kalender eintragen und Sie möchten, dass diese über die Google-Suche gefunden werden, müssen Sie Ihre Termine als öffentlich deklarieren. Dazu gehen Sie bei Ihrem Eintrag auf das Ende des Templates und klicken auf „öffentlich“. Default steht auf „standard“.

Weiter Hilfen finden Sie auch über Google.

Ab sofort werden wir im Veranstaltungskalender über Events informieren.

Den Link zu den Kalendern finden Sie im linken Frame.

Künstler, Galerien oder andere Institutionen, die Ihre Veranstaltungen im Rhein-Main-Gebiet, in diesen Kalender eintragen möchten, können sich mit uns in Verbindung setzen. Eine Email mit dem Betreff „Zugriff“ ist ausreichend.

Diese Option bieten wir Ihnen vorerst kostenfrei und solange sie nicht mißbraucht wird. Mit Eintrag des Events können Sie gleichzeitig alle Interessenten einladen. Sobald Sie den Termin ändern, erhalten die Eingeladenen eine Mitteilung.

Der Veranstaltungskalender ist öffentlich und eingetragene Events werden über die Google-Suche gefunden. Der Veranstaltungsort kann in Google-Maps sofort recherchiert und eine Routenplanung durchgeführt werden.

Hier klicken, um den Zugriff zu beantragen

Andy Warhol

Veröffentlicht: 2. Januar 2009 von Christian Winterberg in Zitat
Schlagwörter:, , , , , , ,

„Um als Künstler erfolgreich zu sein, muß man in einer guten Galerie ausgestellt werden. Wie Dior, der verkauft seine Originale auch nicht an einem Ladentisch bei Woolworth. Das ist einfach eine Frage des Marketings. […] Also brauchst du eine gute Galerie, damit die „herrschende Klasse“ von dir Notiz nimmt und mit Vertrauen in deine Zukunft schaut. Erst dann werden die Sammler dich kaufen, ob für fünfhundert Dollar oder fünfzigtausend. Egal, wie gut du bist, wenn du nicht richtig gefördert wirst, wird dein Name nicht zu denen gehören, an die man sich erinnern wird.“ (1980)

Zitat Andy Warhol

Es kommt also NUR darauf an, ein gutes Marketing zu machen ?

Es bedarf der sog. „Fachmänner“, die sagen, das ist Kunst und die dafür sorgen, dass es andere ebenso einschätzen. Ob das Werk TATSÄCHLICH in die Kategorie Kunst einzuordnen ist, ist gar nicht mehr die Frage.

Für Künstler bedeutet das eine große Chance, denn wenn jemand erfolgreiches Marketing macht, dann ist nach Warhol der Preis nicht mehr Gegenstand einer Diskussion. Das dürfte eine enorme Erleichterung für Künstler sein, die sich gerade bei der Preisfindung oft sehr schwer tun.

WALLE  (DER LETZTE RÄUMT IM MUSEUM AUF…)

DONNERSTAG, 8. + FREITAG, 9. JANUAR, 10 – 15 UHR

Wall-E und EVE, die Stars aus dem Animationsfilm sind Roboter. In diesem Workshop wird versucht, aus Lego solche kleinen Fantasiefiguren zu entwickeln. Das Museums-Wall-E soll sortieren, sammeln und durch eine selbstgebaute Kulisse fahren. Dabei werden kleine Geschichte erfunden, was WALL-E erlebt. Alles wird mit Webcams aufgenommen  und so ensteht ein eigener gedrehter Film.

Der Workshop dauert 2 Tage und ist geeignet für Kinder ab 9 Jahre.

Leiter: Tom Schröder und Martin Hezel.

40 Euro pro Teilnehmer.

Bitte anmelden:  Telefon ++49 69 212 35517

IM BANN DES DRACHEN!

MITTWOCH, 7. JANUAR, 10 – 15 UHR

„Gute Drachen -Böse Drachen“. Auf dem Gang durchs Museum werden verschiedenste asiatische und europäische Drachen gezeigt und Geschichten und Märchen dazu angehört. Anschließend können eigene Figuren aus Ton modelliert werden.

Geeignet für Kinder ab 7 Jahre.

Leiterin: Traudel Hartel.

20 Euro pro Teilnehmer.

Bitte anmelden:  Telefon ++49 69 212 35517

MAK: Winterferienprogramm: Dienstag, 6. Januar 2009

Veröffentlicht: 1. Januar 2009 von Christian Winterberg in Frankfurt
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IM PALASTATELIER DES TÜRKISCHEN SULTANS

DIENSTAG, 6. JANUAR, 10 – 15 UHR

Im Zusammenhang zur Ausstellung „Tulpen, Kaftane und Levni“ steht dieser Workshop im Zeichen der Tulpe und eigenen zu entwerfenden Ornamenten. Diese sollen Kissen, Tücher oder Stoffbeutel schmücken.

Der Workshop ist geeignet für Kinder ab 6 Jahre.

Leiterin: Traudel Hartel.

20 Euro pro Teilnehmer.

Bitte anmelden unter: Telefon ++49 69 212 35517

Frohes neues Jahr

Veröffentlicht: 1. Januar 2009 von Bianka Schüssler in Allgemeines
Schlagwörter:, ,

KuK Rhein-Main wünscht allen Lesern ein erfolgreiches und gutes Jahr 2009.

Vielen Dank für Ihr Interesse.

Fröhliche Weihnachten

Veröffentlicht: 24. Dezember 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
Schlagwörter:

Kunst und Kultur im Rhein-Main-Gebiet wünscht allen Lesern ein schönes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Familienführungen im MMK

Veröffentlicht: 20. Dezember 2008 von Christian Winterberg in Ausstellung, Frankfurt
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Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat finden im MMK Familienführungen statt, d.h. es werden zwei Führungen parallel durchgeführt. Eine für die Erwachsenen und parallel eine für die Kinder zwischen 6 und 10 Jahren zum selben Thema.

Ein Anmeldung ist zu diesen Führungen nicht erforderlich.

Dauer der Führung: ca. 1 Stunde.

Eintritt: 8 Euro für Erwachsene, 4 Euro für Kinder.

Nächste Familienführung: 28. Dezember 2008, 15:15 Uhr “ Ich glaub´ich steh´im Wald “ mit Sabine Sutter und Jule Hillgärtner.

Kontaktdaten:

MMK Museum für Moderne Kunst
Domstraße 10 · 60311 Frankfurt/Main
Telefon 069 / 212 30447 · Fax 069 / 212 37882
E-Mail: mmk@stadt-frankfurt.de
www.mmk-frankfurt.de

Am Sonntag, den 21. Dezember sowie am Sonntag, den 4. Januar findet wieder das MMK Arbeitszimmer statt. Eine Veranstaltung im Rahmen des Familienprogramms des MMK.

In der Mini-Murakami-Werkstatt können Buttons, Daumenkinos und Origami-Portemonnaies gefertigt werden. Am stattfindenden Luftskulpturen-Wettbewerb kann die ganze Familie teilnehmen. Die originellste Skulptur wird am Ende der Ausstellung prämiert.

Kinder und ihre Eltern sind herzlich eingeladen in der Zeit zwischen 12 Uhr und 17 Uhr mizumachen. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kontaktdaten:

MMK Museum für Moderne Kunst

Domstraße 10

60311 Frankfurt/Main
Telefon 069 / 212 30447 · Fax 069 / 212 37882

E-Mail: mmk@stadt-frankfurt.de
www.mmk-frankfurt.de

Öffnungszeiten des MMK

Veröffentlicht: 20. Dezember 2008 von Christian Winterberg in Frankfurt
Schlagwörter:, , , , , ,

Das Museum für moderne Kunst hat wegen des Abbaus der Murakami Ausstellung in der Zeit vom 5. Januar bis einschliesslich 2. Februar 2009 geschlossen.

Öffnungszeiten während der Feiertage:

24.12. geschlossen

25.12. geöffnet

26.12. geöffnet

31.12. geöffnet

01.01. geschlossen

Am 30. Dezember um 19:00 Uhr wird die Ausstellung „Miss Kamptner don`t worry, Frau Szilly is happy.“ von Cristina Szilly und Britta Kamptner in der Galerie Lorenz in Frankfurt am Main eröffnet.
Die Ausstellung ist geöffnet vom 2. Januar 2009 bis zum 30. Januar 2009.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Galerie.
Kontaktdaten:
GALERIE LORENZ
Windeckstr. 37
60314 Frankfurt am Main

Tel: +49.(0)69.36 60 94 14
Fax: +49.(0)69.36 60 94 15

Neuer Autor: Ich stelle mich vor…

Veröffentlicht: 19. Dezember 2008 von Christian Winterberg in Kunst und Kultur
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KuK Rhein-Main hat einen neuen Autor:

Christian Winterberg.

Ich möchte mich kurz vorstellen.

Ich bin geboren in Berlin, habe in Hamburg Kunst und Kommunikationswissenschaften studiert und bin 2005 nach Frankfurt gezogen.

Ich arbeite bundesweit als freier Berater für Unternehmenskommunikation.

Aktive Kunst praktiziere ich in unrhythmischen Schüben.

Zu meinen Lieblingskünstlern gehören u.a. Gerhard Richter, Mark Rothko und de Kooning.

Nun genug zu mir, immerhin bin ich hier, um Sie über Kunst und Kultur-Themen zu informieren.

Lesen Sie schon bald mehr von mir über aktuelle Ausstellungen des MAK, des MMK, regionaler Galerien und Künstler.

Kunst und Kultur-Köpfe:

Gründervater der Wiesbadener freien Kunstschule und ehemaliger Schulleiter, Wolfgang Becker, ist am 30.11.2008 im Alter von 78 Jahren verstorben.

Wolfgang Becker engagierte sich kulturell wie politisch und wurde mit seinem Konzept der von ihm gegründeten Wiesbadener freien Kunstschule von der Stadt Wiesbaden unterstützt und gefördert.

Michael Becker, sein Sohn, führt dieses Lebenswerk in zweiter Generation fort.

Weitere Informationen zu Wolfgang Becker finden Sie auf der Homepage der Wiesbadener freien Kunstschule:

www.w-f-k.de unter der Rubrik „Aktuell“.

wfk

Wiesbadener freie Kunstschule

Friedrichstr. 7

65185 Wiesbaden

Tel.: 0611-598687

Angelika Topp, geboren in Jakutsk, eröffnete Ende Oktober diesen Jahres ihre eigene Ballettschule „Angelikas Ballettwelt“ in Wiesbaden-Dotzheim.

Ausgebildet an der Bolschoi-Akademie in Moskau, tanzte sie zuletzt als Primaballerina am Staatstheater in Wiesbaden.

Es gibt für Interessierte drei nach Altersgruppen differenzierte Gruppen.

„Angelikas Ballettwelt“

Sommerstrasse 7

Wiesbaden-Dotzheim

Tel.: 0611 / 1 84 25 50

http://www.ballettwelt.de

Das Restaurant lebensart hat zum Winter im Westhafen geschlossen inkl. der angeschlossenen Weinhandlung.

Nun wird das Lucullus 2009 im Westhafen aufmachen. Das Lucullus ist in Frankfurt bereits in Königstein und Kronberg vertreten. Zu diesen beiden hervorragenden Adressen reiht sich der Westhafen bestens ein.

Die anderen im Westhafen ansässigen Restaurants haben offensichtlich keine Schwierigkeiten, selbst das Chalet, das bisher leider nur durch schlechten Service auf sich aufmerksam machte, scheint dennoch beliebt zu sein.

Seien Sie gespannt auf das Lucullus und wenn Sie mögen, schauen Sie sich auf der Homepage des Lucullus an, was Sie erwartet:

Lucullus Königstein und Kronberg

Kunst- und Kultur-Köpfe:

Prof Dr. Ulrich Schneider leitet seit 2003 das Museum für angewandte Kunst in Frankfurt am Main. Neben dieser Tätigkeit lehrt er außerdem an der RWTH Aachen und an der Goethe-Universität Frankfurt.

Er ist Kunsthistoriker, Archäologe und Historiker. Seine Arbeitsgebiete sind so vielfältig wie seine Interessen: Kunst und Design, Architektur- und Kunstgeschichte, Museumskonzepte im 21. Jahrhundert, Fotografie u.v.m..

In den benannten Interessengebieten forscht und lehrt er und organisiert Ausstellungen. Über einige Ausstellungen im Museum für angewandte Kunst in Frankfurt hatte ich bereits berichtet.

Prof. Dr. Schneider versteht es auf sehr interessante und ausnahmslos kurzweilige Art und Weise, zu referieren und durch seine Austellungen zu führen.

Michael Becker, Leiter der Wiesbadener freien Kunstschule, stellte freundlicherweise eine seiner Werkanalysen für diesen Artikel zur Verfügung.

Michael Becker arbeitet gerade intensiv an seiner Doktorarbeit mit dem Titel: “ Eine Konstitutionstheorie kunstpädagogischer Professionalität „. Die Werkanalyse wird darin einen Teilaspekt abdecken.

Hier geht es zur Analyse: Werkanalyse, © Michael Becker, Leiter der Wiesbadener freien Kunstschule.

Im Rahmen der Workshop-Reihen der wfk werden u.a. auch Seminare zur Werkanalyse angeboten. Themen und Termine finden Sie auf der Internetseite.

wfk

wiesbadener freie kunstschule

friedrichstr. 7

65185 wiesbaden

tel 0611-598687

www.w-f-k.de

Finissage „Kreuzschwinger“

Veröffentlicht: 16. November 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
Schlagwörter:, , , ,

Heute, am 15.11.2008 um 15:30 Uhr findet im Museum für angewandte Kunst in Frankfurt die Finissage zur Ausstellung „Flexible Kreuze – dynamisches Sitzen ohne Mechanik“ statt.

Im Rahmen der Finissage wird es nochmalig ein Konzert mit der eigens für diese Ausstellung komponierten Musik geben. Drei Stücke, die von Studenten der Komponistenklasse von Professor Gerhard Müller-Hornbach an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt komponiert wurden, werden aufgeführt.

Prof. Dr. Volker Fischer führt durch die Ausstellung.


Museum für Angewandte Kunst Frankfurt

Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt

Tel. ++49 69 212 35517

www.angewandtekunst-frankfurt.de

MMK Frankfurt: Comic total

Veröffentlicht: 4. November 2008 von Bianka Schüssler in Frankfurt
Schlagwörter:, , , , , , , , ,

Es steht immer noch alles im Zeichen Murakami´s. So auch die folgende Veranstaltung, die vom MMK angeboten wird.

Comic total – Storyboard
Samstag, 22. November 2008, 14 bis 17 Uhr

Ein Bild – viele Bilder – eine Geschichte. In diesem Workshop wird eine Geschichte entwickelt und in Bildern erzählt. Erzähltechnik, Perspektive und die richtige „Kameraeinstellung“ werden spielerisch vermittelt und angewendet.

Der Workshop richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 15 Jahren.

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Ansprechpartner:

Sabine Sutter
4 Euro (ermäßigter Eintritt) + 3 Euro
Anmeldung erforderlich

Anmeldung und Information unter 069 / 212 40691 oder
museumspaedagogik.mmk@stadt-frankfurt.de

Ein Mensch stirbt…

Veröffentlicht: 3. November 2008 von Bianka Schüssler in Zitat
Schlagwörter:, , , , , ,

…irgendwann – seine Kunst lebt.

Wolfgang Boesner in Was Kunst alles kann oder Wie das Leben zum Kunstwerk wird, ars momentum Verlag, 2006

Fluchträume und Gegenwelten
– zeitgenössische Kunst aus Japan
Mittwoch, 12. November 2008, 19 Uhr

Am Mittwoch, den 12. November, haben Sie die Gelegenheit, einen interessanten Vortrag zum Thema zeitgenössische Kunst aus Japan kostenlos wahrzunehmen. Manga und Anime, die Jugendliche in Japan seit den 60er Jahren prägen, die Betrachtung der Kawai- und Otaku-Kultur wie auch der Tokyo-Pop/Neo-Pop sind Gegenstand dieses Vortrages.

Japanische Künstler mit Breitenwirkung, auch Künstler, die aus Murakamis Engagement ihre Anhänger fanden, werden vorgestellt. Welche Wandlung erlebt die japanische Kunstwelt in der europäischen Wahrnehmung ?

Veranstaltungsort:

MMK Museum für moderne Kunst

Vortragssaal

Der Eintritt ist frei.

Kontaktdaten:

MMK Museum für Moderne Kunst
Domstraße 10 · 60311 Frankfurt/Main
Telefon 069 / 212 30447 · Fax 069 / 212 37882
E-Mail: mmk@stadt-frankfurt.de
www.mmk-frankfurt.de


Meeting Murakami

Veröffentlicht: 1. November 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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Comic total – Figur und Charaktere
Samstag, 8. November 2008, 14 bis 17 Uhr

Das Museum für moderne Kunst bietet am 8. November 2008 für Jugendliche zwischen 11 bis 15 Jahren eine Veranstaltung im Rahmen ihrer Murakami Ausstellung an.

Entwickelt wird ein Comic-Baukasten. Menschen, Tieren oder auch Werkzeugen wird ein Leben a la Murakami eingehaucht.

Die Auseinandersetzung mit kreativen , künstlerischen Themen ist sehr wichtig für eine positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Dies ist wissenschaftlich belegt. Die Förderung über Kurse wie diese ist deshalb sehr zu befürworten.

Ansprechpartner:

Sabine Sutter
Für Jugendliche von 11 bis 15 Jahren
4 Euro (ermäßigter Eintritt) + 3 Euro
Mit Anmeldung


Anmeldung und Information unter 069 / 212 40691 oder
museumspaedagogik.mmk@stadt-frankfurt.de

Armin Müller-Stahl

Veröffentlicht: 1. November 2008 von Bianka Schüssler in Zitat
Schlagwörter:,

„Ich zeichne mir den Knoten aus der Seele.“

geb. 1930 in Tilsit

Elfriede Jelinek

Veröffentlicht: 31. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Zitat
Schlagwörter:

„Glückliche Menschen haben nicht den Leidensdruck, der nötig ist, um Kunst zu produzieren.“

geb. 1946 in der Steiermark

Magdalena Hellström-Zimmermann

Veröffentlicht: 31. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Zitat
Schlagwörter:

„Jedesmal, wenn ich nach einer längeren Pause anfange zu arbeiten, bin ich wieder ganz zu Hause bei mir. Die Farben und die Linien begegnen mir wie alt bekannte Persönlichkeiten. In der Zwischenzeit haben wir uns verändert – auf beiden Seiten. Unsere Auseinandersetzung beginnt von neuem.“

geb 1948 Schweden

Kunstwerk ersteigern für einen guten Zweck

Veröffentlicht: 31. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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Gerade stelle ich die Umfrage ein, ob Sie Kunst bei ebay ersteigern würden und schon werde ich auf folgende Aktion aufmerksam.

Eine Künstlerin versteigert ihr Werk, um das damit eingenommene Geld, einer Hilfsaktion zu spenden.

Sind Sie dabei ?

Werk anschauen und mitbieten

Würden Sie Kunst bei ebay kaufen ?

Veröffentlicht: 31. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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Geht der Kunstmarkt in die Knie ?

Veröffentlicht: 25. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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kunstblog setzt sich in einem interessanten Artikel mit dieser Frage auseinander:

Zum Artikel

Signierte Auflagenstücke bei eyestorm

Veröffentlicht: 25. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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Der englische Kunstanbieter eyestorm bietet im Internet signierte Werke von renommierten Künstlern an. Dabei sind Künstler wie Hirst, Koons, Newton und andere. Eyestorm unterhält eine eigene Galerie in der Nähe der Tate Modern in London.

Wertsteigerungen wie bei Originalen sind bei Auflagen ab 100 Stück eher nicht zu erwarten, aber wer Besitzer eines Hirsts sein möchte und nicht genügend Investitionskapital für ein Original hat, kann hier seine Begierde befriedigen.

MATINEE IM MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST
TÜRKISCHE KOCHKUNST ZWISCHEN GESTERN UND HEUTE

Delikate Vorspeisen, raffinierte Gerichte und köstliche Desserts

Mit einer Einführung in die Geschichte der Türkischen Küche. Es sprechen: Prof. Gül Irepoğlu und Selin Kutucular sowie anschließender Verköstigung aus den „Highlights der türkischen Küche“. Starkochs aus der Türkei, die anlässlich der Frankfurter Buchmesse angereist sind, beweisen Ihr Können!

Wann:

SO, 19. OKTOBER. 2008, 11:00 UHR

Veranstaltungsort:

Museum für Angewandte Kunst Frankfurt

Schaumainkai 17

60594 Frankfurt am Main

Tel.: 069 – 212 34 037

http://www.angewandtekunst-frankfurt.de

Was darf Kunst kosten ?

Veröffentlicht: 17. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur, Umfragen
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Umfrage ( die Umfrage ist anonym ):

Vielen Dank für Ihre Teilnahme.

Hochschule für Gestaltung Offenbach / Main ( seit 1970 Hochschule mit Universitätsrang ) :

"Der Erwerb einer Diplomurkunde an einer Kunsthochschule macht jedoch aus keinem Absolventen automatisch einen Künstler. Diese Identität muss nach dem Abschluss des Studiums in professioneller Konfrontation mit zeitgenössischem Kunstgeschehen, in eigenständiger Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Vorgängen und durch sensible Selbstfindung erst mühsam erworben und stets aufs Neue behauptet werden. "

So ist es !

Die Hochschule für Gestaltung in Offenbach bietet zwei Fachbereiche, visuelle Kommunikation und Produktgestaltung.

Auf der Internetseite findet man auch den "Main Shop" der Hochschule, in dem umgesetzte Ideen der Studenten angeboten werden.

Da findet man z.B….

das Taschen-T-Shirt, eine Tasche, die zum T-Shirt wird: click for a look

den Fuchsschwanz für den Computer ( für diejenigen, die keinen Manta fahren ): click for a look

temporary tattoos für Menschen, die sich nicht festlegen möchten: click for a look

oder der analoge Reminder, für diejenigen, die noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen sind: click for a look

Damien Hirst springt von Platz 6 auf Platz 1, 2004 war er auf Platz 78

Eli Broad rutscht von Platz 5 auf Platz 10

Saatchi rutscht von Platz 7 auf Platz 14

Jeff Koons springt von Platz 13 auf Platz 11

Takashi Murakami ist auf Platz 28.

Gerhard Richter ist auf Platz 18.

Die deutsche Bank oder UBS sind dieses Jahr nicht mehr unter den Top100.

Hier geht es zum Artikel bei artreview

Hier geht es direkt zu den Listen der Jahre 2002 bis 2008

Das Museum für angewandte Kunst Frankfurt präsentiert heute Abend neuen Schmuck aus Idaroberstein.

Die mobile Galerie aurum zeigt ausgewählte Arbeiten der Hochschulabteilung Edelstein-und Schmuckdesign. Idar-Oberstein hat als Schmuck-und Edelsteinstadt eine lange Tradition. Die Lehrenden und Studierenden der dortigen Hochschule konfrontieren diese Tradition mit Individualität und zeitgenössischen Denkansätzen.

Eigens für die Ausstellung wurde eine Museumsedition entworfen.

Termin:

MI, 15. OKTOBER 2008, 19 UHR

NÄCHSTER STOP:
ShopStop CHRISTMAS MIT E.R. NELE

10. – 21. DEZEMBER 2008
WEITERE INFORMATIONEN
http://www.angewandtekunstfrankfurt.de

Veranstaltungsort:

Museum für Angewandte Kunst Frankfurt

Schaumainkai 17

60594 Frankfurt

http://www.angewandtekunst-frankfurt.de

Jackie, kannst du bitte zunächst einmal für diejenigen unter uns, die mit der Branche nicht so vertraut sind, kurz die einzelnen Klassen gegeneinander abgrenzen ?

Tja, das ist nicht in ein paar Worten erklärt, denn im Motorsport tummeln sich generell viele Klassen. Aber im Groben kann man wohl zwischen den offenen Autos, eben den Formelautos, und den geschlossenen Autos – den Tourenwagen unterscheiden. Will man hoch hinaus – so wie ich – dann geht man vom Kart zunächst in eine Formel-Nachwuchsklasse wie zum Beispiel zum Formel BMW Junior Talent Cup. Nach einem Lernjahr steigt man dann beispielsweise in die Formel ADAC Master oder den Formel BMW Europa ein. Von dieser Klasse geht man in die Formel 3, da gibt es mehrere Serien und die kostet auch schon ganz schön viel. Wenn man es bis zur GP2 schafft, dann ist man in der Vorstufe zur Königsklasse, der Formel 1, angekommen. Bis dahin kommen aber nur die, die genug Budget bzw. Sponsoren haben. Hier merkt man wieder, dass es eben nicht nur mit dem Talent, sondern auch mit dem Geld zusammenhängt, wie weit man kommt. Den Rest des Beitrags lesen »

Unter der Schirmherrschaft des Ministers für Kultur und Tourismus der Republik Türkei, Herrn Ertugrul Günay, eröffnete am 12. Oktober 2008 Prof. Dr. Ulrich Schneider die o.g. Ausstellung. Anlässlich der Frankfurter Buchmesse und Ihres Ehrengastes, der Türkei, werden bis zum 11. Januar 2009 höfische Mode und Kostümalben der Osmanen aus dem Topkapi Palast Istanbul gezeigt. Den Rest des Beitrags lesen »

Frankfurter Buchmesse

Veröffentlicht: 12. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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Vom 15. Oktober bis 19. Oktober 2008 öffnet die Frankfurter Buchmesse ihre Tore. Ehrengast ist die Türkei.

Öffnungszeiten:

Mittwoch bis Samstag: 9:00 Uhr bis 18:30 Uhr

Sonntag: 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Mittwoch bis Freitag nur für Fachbesucher.

Eintrittspreise:

Tageskarte: 12,00 Euro

Frankfurter Buchmesse

Ludwig-Erhard-Anlage 1

60327 Frankfurt

Ausstellung Erik Offermann

Veröffentlicht: 12. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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Die Vernissage findet am Freitag, den 24. Oktober 2008 von 19 bis 21 Uhr in den Räumen der neuen Galerie in der Fahrgasse 22, 60311 Frankfurt statt. Der Künstler ist persönlich anwesend.

Die Ausstellung läuft bis 15. November 2008.

PREVIEW:
http://www.galerie-am-dom.de

Galerie am Dom Frankfurt
Fahrgasse 22
60311 Frankfurt,
Tel.: 069.21 99 69 29
frankfurt@galerie-am-dom.de
http://www.galerie-am-dom.de

Counter
Ich berichtete bereits mehrfach über Roland Judex und sein aktuelles Kunstprojekt:

TV-Doku über Judex

Judex im Dialog Museum

Eindrücke zur Vernissage

Nun bringt er rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse 2008 sein erstes Buch zur Ausstellung heraus.

Ab 15.10.2008 ist sein Buch erhältlich. Es kann direkt beim Künstler bestellt werden. Jede Vorbestellung, die bis zum 20.10. 2008 eingeht, wird vom Künstler handsigniert. Eine Leseprobe finden Sie am Ende des Artikels.

Desweiteren kann man seine Werke als Glasquader erwerben. Die massiven Glasblöcke zeigen seine Formen als Innenglas-Gravur. Abbildungen siehe unten. Den Rest des Beitrags lesen »

Takashi Murakami (45) wird in seiner Heimat gefeiert wie ein Rockstar. Er gilt als Warhols Nachfahre.
Seine Kunstfabrik sitzt in New York. Er ist ein Meister des Merchandising, alles produziert in China.

Vom 27. September bis zm 4. Januar 2009 ist seine Retrospektive in Frankfurt, im Museum für moderne Kunst  zu sehen.

Miss Ko2 wurde 2003 von einem Sammler für 567 500 Dollar ersteigert.
Die Hirospon Skulptur ging für 623 400 Dollar unter den Hammer ( mehr als das Doppelte des Schätzwertes ).
Ein Acryl- und Blattaluminiumbild kostet 145 000 Dollar.
My lonesome Cowboy wurde für 13,5 Mio. bei Sotheby´s ersteigert ( 2008 )

Wer nicht ganz so viel ausgeben möchte, kann eines seiner Merchandising-Produkte käuflich erwerben.

Er ist ein Meister der Selbstvermarktung, was den Wertsteigerungen ggf. langfristig schaden könnte. Ob diese rasanten Preissteigerungen nachhaltig bleiben, ist wegen seiner Strategie, mit Merchandising Produkten, den Markt zu überschwemmen und ihn zu übersättigen, unsicher.

Im Netz habe ich noch einen zweiteiligen Bericht über die Ausstellung und Murakamis Kunst entdeckt. Sehr ausführlich und mit zahlreichen Abbildungen seiner Werke:

Internet Magazin von Erhard Metz Teil 1

Internet Magazin von Erhard Metz Teil 2

David Gerstein – Kunst und Cocktail

Veröffentlicht: 7. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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am Freitag, den 10.Oktober 2008 ab 19 Uhr im Mathematikum in Gießen. Die Skulpturen des israelischen Künstlers werden noch bis zum 16. November 2008 in den Räumen des Mathematikums zu sehen sein.

Veranstaltungsort:

Mathematikum

Liebigstraße 8

35390 Gießen

Tel: 0641 9697970

info@mathematikum.de

www.mathematikum.de

www.galerie-am-dom.de

Änderungen im blog

Veröffentlicht: 7. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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Ich habe die linke Seitenleiste meines blogs geändert.

Die Seitenleiste wurde ergänzt um eine Sammlung von links aus den wichtigsten und interessantesten Sparten.

Neu sind im Einzelnen:

– links zu guten Auktionshäusern, bei denen Sie sich über aktuelle Auktionen informieren können

– links zu Seiten, auf denen Sie sich über den Kunstmarkt informieren und sich orientieren können

– links zu Künstlerseiten aus der Top300-Liste, die zukünftig weiter ausgebaut werden wird

– links zu Maklern, die Sammlern das rund-um-sorglos-Paket der Betreuung bieten

– links zu Versicherungen, die Kunstversicherungen anbieten 

– links zu wichtigen Messen.

Westhafen 2008

Veröffentlicht: 6. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Frankfurt
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Neue Bilder aus dem Westhafen und dem letzten Bauvorhaben auf der Festlandseite veröffentlicht:

Wechsel zu den Bildern

Salvador Dali

Veröffentlicht: 6. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Zitat
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"Ich bewundere Picasso. Keiner hat sein Öl so teuer verkauft wie er."

Salvador Dali, Künstler

Samuel Buttler, engl. Satiriker

Veröffentlicht: 6. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Zitat
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"Jeder Narr kann ein Bild malen, aber es bedarf eines klugen Mannes, es verkaufen zu können."

Samuel Buttler, 1612 – 1680

ART.FAIR21 +++ Messe für aktuelle Kunst +++ 3.10.2008 bis 5.10.2008 +++ Köln

Mit Cheng Tong ist einer der bedeutesten Intellektuellen des zeitgenössischen China nach Frankfurt gekommen.

Noch bis zum 3. Oktober 2008 findet die Ausstellung in den Römerhallen in Frankfurt am Main statt. Es ist eine Ausstellung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „China in Town“ des Frankfurter Rathauses zum 20. Geburtstag der Partnerschaft mit Guangzhou.

Cheng Tong ist u.a. Professor an der Kunstakademie Guangdong, Maler, Publizist und Herausgeber von Büchern. Er ist eine der zentralen Persönlichkeiten in der modernen Kulturszene und war Mitbegründer der „Libreria Borges“ und dem „Libreria Borges Institute for Contemporary Art „. Er ist als kulturpolitischer Wegbereiter ein fester Bestandteil der freien Kulturszene.

Die für Frankfurt erarbeitete Ausstellung befasst sich mit einem globalen Thema, das in den Medien eifrig diskutiert wurde. Politische Macht und und Erotik stehen offenbar in enger Beziehung zueinander. Den Rest des Beitrags lesen »

Heute Abend beginnt die Ausstellung „Flexible Kreuze – dynamisches Sitzen ohne Mechanik“ rund um die Produktfamilie Kreuzschwinger von Till Behrens im Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main.

Um 19 Uhr wird Prof. Dr. Ulrich Schneider, Direktor des Museums, die Ausstellung eröffnen.

Begleitet wird die Eröffnung mit der dafür eigens komponierten „Kreuzschwinger Musik“. Ein Projekt von Studierenden der Kompositionsklasse von Prof. Gerhard Müller-Hornbach, Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt.

Till Behrens ist Architekt, Stadtplaner und Designer. Der ursprünglich für den eigenen Bedarf entwickelte Kreuzschwinger wird nunmehr in der zweiten Generation angeboten. Das Kreuz wanderte in der Weiterentwicklung unter die Sitzfläche, so dass der Mittelpunkt unterhalb des Körpers sitzt. Den Rest des Beitrags lesen »

Ausstellung in der Werbeagentur pont 9

Veröffentlicht: 21. September 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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Die pont 9 Werbeagentur präsentiert in ihren Räumlichkeiten Ausstellungen mit verschiedenen Künstlern.

Aktuell können Sie großformatige Werke des Künstlers Lasse-Marc Riek besichtigen.

Bitte vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin.

Mehr Informationen zur Ausstellung: pont 9

pont 9 Werbeagentur Gmbh
Schleusenstr. 17
60327 Frankfurt
Telefon +49-69-78803383

Offenbacher Kunstansichten

Veröffentlicht: 20. September 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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Heute und morgen Offenbacher Kunstansichten ! Nicht verpassen !

Erfahren Sie mehr mit einem Klick

Kalender 2009 und Seite 1 fine art america

Veröffentlicht: 19. September 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
Schlagwörter:, , , , , , , ,

Kalender 2009 aus meiner Reihe digitals bestellbar:

Kalender 2009 – digitals

Referenz auf Seite 1 bei fine art america:

article

In Anwesenheit des Künstlers wird am 28. September um 16 Uhr die Ausstellung „Spirit of Freedom“ eröffnet. Gezeigt werden Skulpturen des israelischen Künstlers. Die Ausstellung geht bis zum 16. November 2008 im Mathematikum in Gießen.

Begrüßung: Professor Albrecht Beutelspacher

Moderation: Martin Hecht

Zur Ausstellung wird auch ein Katalog erscheinen.

www.galerie-am-dom.de / Wetzlar

Veranstaltungsort:

Mathematikum – Liebigstraße 8 – 35390 Gießen – Tel: 0641 9697970
info@mathematikum.dewww.mathematikum.de


MO-FR 9-18 Uhr – DO bis 20 Uhr

SA+SO und Feiertage 10-20 Uhr

Herbstmarkt Kunst & Design…

Veröffentlicht: 13. September 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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13. September 14-19 Uhr und 14. September 11 – 18 Uhr

Der Eintritt ist frei!

Präsentation und Verkauf von Digitalkunst, Acrylkunst, Papierschmuck, (Edelstein)-Schmuck, Fotokunst u.v.m.

DIE PYRAMIDE
Eppsteiner Weg 32
67133 Maxdorf
Tel.: 06237 – 920144
Fax: 06237 – 597471
http://www.diepyramide.info
kontakt@diepyramide.info

Darmstädter Architektursommer

Veröffentlicht: 1. September 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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Energieeffizientestes Solarhaus der Welt

Am 31. August ab 10.00 Uhr ist es zu besichtigen. Entstanden ist es an der TU Darmstadt. Jetzt wird es dauerhaft auf der Lichtwiese errichtet.

Raumcontainer

3 Monate lang haben Studentinnen und Studenten der Hochschule Darmstadt an der Gestaltung der Raumcontainer gearbeitet. Das Projekt ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen, Caparol und Evonik Industries.

Links zu den Ursprungsartikeln:

Darmstädter Architektursommer

Luminapolis

Israel meets Frankfurt

Veröffentlicht: 1. September 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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Anlässlich des 60. Jahrestages der Staatsgründung Israels, wird am Donnerstag, den 4.9.2008 ab 19 Uhr die Ausstellung mit Werken des israelischen Künstlers Ben Rotman eröffnet. Außerdem mit dabei die Künstlerinnen Irene Kau und Karin Goetz. Die Ausstellung läuft bis zum 28. 09.2008.

Als Laudator konnte Amnon Rimon gewonnen werden.

plakat-online

Vernissage Klaus Fußmann

Veröffentlicht: 1. September 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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Die Vernissage findet am 5. September 2008 ab 19 Uhr statt. Gezeigt werden Unikate und Grafiken.

Ort: Galerie am Dom, Fahrgasse 22.

Die Ausstellung endet am 19. September 2008.

Galerie am Dom Frankfurt
Fahrgasse 22
60311 Frankfurt,
Tel.: 069.21 99 69 29
frankfurt@galerie-am-dom.de
www.galerie-am-dom.de
MI-FR13 -18 Uhr
SA 11-15 Uhr
und nach Vereinbarung

Für Reiselustige, die es nach Berlin treibt und die dort auf ein künstlerisches Ambiente nicht verzichten möchten, empfehle ich das Arte Luise Kunsthotel, in angenehmer Nähe zum Hauptbahnhof gelegen. Fast 50 Zimmer, jedes von einem anderen Künstler gestaltet sowie eine Kunsthalle für verschiedene Veranstaltungen stehen zur Verfügung.

Die Künstler erhielten u.a. das Material zur Gestaltung sowie eine Umsatzbeteiligung bei Buchung ihres Zimmers. Alle 3-5 Jahre werden neue Künstler über eine Ausschreibung zur Neugestaltung der Zimmer gesucht.

Eine schöne Idee, die ich mir für Frankfurt oder besser noch für Offenbach als neue Kunstmetropole Hessens gut vorstellen könnte.

Hier geht es direkt zur Ansicht der verschiedenen Zimmer:

Arte Luise Kunsthotel

Weitere Hotels in Berlin:

Lust auf der Spree in einem Boot zu übernachten ? click here

oder im Palast der Sinne des Künstlers Lars Stroschen ? click here

oder in einem Miniloft im legendären Scheunenviertel ? click here

schauspielfrankfurt – Goethe Woche

Veröffentlicht: 23. August 2008 von Bianka Schüssler in Frankfurt
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Im schauspielfrankfurt findet vom 28. August bis 7. September 2008 die Goethe-Festwoche statt.

Für Details klicken Sie hier: schauspielfrankfurt

HfMDK

Veröffentlicht: 23. August 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
Schlagwörter:, , , , , , ,

Die Hochschule für Musik und darstellende Kunst hat eine Künstlerbörse eingerichtet, über die sich Musiker/innen und Schauspieler/innen vermitteln lassen können.

Weitere Informationen über:

Tel.: 069 – 154 007 202

Die Genussakademie auf dem Museumsuferfest

Veröffentlicht: 20. August 2008 von Bianka Schüssler in Frankfurt
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Auf dem Museumsuferfest vom 29.8. bis 31.8.08 präsentiert sich die Genussakademie mit einem ausgewählten Programm wie z.B.

Freitag:

ab 18 Uhr Show-Cooking mit Thomas Haus vom Goldmann und Eckhardt Keim vom Estragon

Samstag:

13 Uhr Show-Cooking mit Katharina Bäcker und Alexandra Buhlmann von der Naschwerkstatt

oder ab 17 Uhr mit Steffen Ott

usw….

Mehr dazu siehe unter Genussakademie

Access to Israel I und II

Veröffentlicht: 19. August 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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Bis zum 31. August 2008 bietet das jüdische Museum einen Einblick in die Gegenwartskunst Israels, Teil I. Der zweite Teil der Ausstellung beginnt am 11. September 2008 und geht bis 16. November 2008.

Jüdisches Museum

Di – So 10 bis 17 Uhr

Mi 10 – 20 Uhr

Montags geschlossen.

Spieleentwickler sind Künstler

Veröffentlicht: 18. August 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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" Computerspiele sind Kultur, Spieleentwickler damit nun Künstler! "….

Mobile Zeitgeist berichtet über Aufnahme in den deutschen Kulturrat und die damit verbundene offizielle Anerkennung.

Hier geht es zum Artikel.

Endlich gibt es neue Bilder zum Westhafen aus dem Jahr 2008. Die letzte Baulücke auf der Festlandseite wird gerade geschlossen.

Die Bilderserie wird in den kommenden Tagen noch erweitert, um weitere Eindrücke aus 2008 und den aktuellen Fortschritten des vorerst letzten Bauvorhabens.

Der zuletzt hier geöffnete gastronomische Betrieb macht leider immer noch durch sehr langsamen und schlechten Service auf sich aufmerksam und passt insofern gar nicht zu den anderen Lokalitäten. Dabei ist das Ambiente ( Lounge-Charakter ) sehr ansprechend.

Die Hemmingway-Lounge ist geeignet für junge Leute, die es auch gern mal lauter haben. Lebensart und die Frankfurter Botschaft sind sehr gut für Geschäftsessen geeignet und die Marys Bar für diejenigen, die mit dem eigenen Boot kommen wollen. Die Marys Bar hat einen eigenen Bootsanleger.

Zu den Bildern

Die interkulturelle Bühne veranstaltet am 6.9. und 7.9.2008 zum 3. Mal days of respect.

Days of respect beginnen am 06. September 2008 ab 20 Uhr mit der Gemeinschaftsausstellung „Mixed Pickles“. Verschiedene Künstler präsentieren dort ihre Werke. Anschliessend gibt es eine Eröffnungs-Party mit DJ Vito und der Talisa Oriental Dance Company.

Weitere Informationen:

Interkulturelle Bühne / Bornheim

Alt Bornheim 32, 60385 Frankfurt am Main

Mail: info@interkulturelle-buehne.de

Vom 15. August bis zum 17. August 2008 findet ein großes Jubiläumsfest rund um den Bahnhof statt. Es wird ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie geboten werden.

Die Modernisierung des Hauptbahnhofs kostete in den vergangenen zehn Jahren 1/4 Milliarde Euro. Als nächstes soll die Fassade des Hauptportals saniert werden. Noch in 2008 wird dazu ein Wettbewerb ausgeschrieben.

Buchtipp: Der Hauptbahnhof zu Frankfurt am Main von Volker Rödel, zu bestellen bei amazon

Am 18.7. d.J. fand seine Vernissage im Dialog Museum statt. Ich berichtete darüber: Roland Judex im Dialog Museum.

Da ich leider nicht persönlich dabei sein konnte, befragte ich einen Künstlerfreund, der es erleben durfte, nach seinen Eindrücken:

„Zur Vernissage waren etwas über 100 Leute zugegen, was in Anbetracht des hervorragenden Wetters eine beachtliche Anzahl war. Es herrschte eine durchweg gute, gelöste und interessierte Stimmung. Nach der Ansprache der Direktorin Frau Klara Kletzka und einigen Erklärungen des Künstlers zu den Hintergründen seiner Arbeit, konnten die meisten Anwesenden komprimierte Führungen des „Dialog im Dunkeln“ erleben. Den Rest des Beitrags lesen »

Signierstunde mit James Rizzi

Veröffentlicht: 21. Juli 2008 von Bianka Schüssler in Frankfurt, Kunst und Kultur
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Noch ist es etwas hin, aber dennoch möchte ich schon mal auf einen Termin im November diesen Jahres hinweisen. James Rizzi wird in der galerie am dom, in der Fahrgasse 22, zu einer Signierstunde vor Ort sein. Termin: 21.11.2008. Eine Auswahl seiner Arbeiten wird bis Januar 2009 in der Galerie zu sehen sein.

Wer eine Einladung zu der Veranstaltung möchte, um sie nicht zu verpassen, der sende bitte eine Mail an die Galerie:

mailto galerie am dom

Öffnungszeiten der galerie am dom nach Vereinbarung:

0171. 385 4113

Counter

Kurzbiografie mit den wichtigsten künstlerischen Stationen

Wann und wo wurdest du geboren ?

1964 im wunderbaren Heidelberg.

Bist du künstlerisch durch deine Familie vorbelastet?

Durchaus. Meine Großmutter war Opernsängerin und hat viel am Theater gearbeitet. Meine Verwandtschaft in den USA weist zurück auf einen gewissen Irving Thalberg , dem Stifter des Thalberg Awards für Filmproduzenten der Oscar Academy. Mit einer anderen Verwandten und Malerin in New York habe ich die Basics der Ölmalerei studiert. Das war noch während meiner Schulzeit. Danach habe ich dann in Heidelberg die Matura gemacht.

Wann hast du dich entschieden, dein Leben der Kunst zu widmen?

Mit meiner Hochbegabung (Mitglied von MENSA International ) hätte ich alles machen können. Aber merkwürdigerweise war es die Kunst, die einem unruhigen und freien Geist die meiste Entfaltung bot. Kunst kommt auch eher von einem „Müssen“, denn von einem „Wollen“, d. h. sie ist mehr Berufung als Beruf. Von daher war es auch weiniger ein Zeitpunkt, zu dem ich mich entscheiden musste, sondern eher ein Weg, ein Lebenspfad. Ich nehme mal an, dass ich gerade wegen meines autonomen Denkens in einem anderen Beruf auch nicht klar gekommen wäre. Den Rest des Beitrags lesen »

Stilllebenmalerei der Jahre 1500 bis 1800 im Städel-Museum in Frankfurt. Die Ausstellung geht noch bis zum 17. August 08.

Die Ausstellung umfasst die Bestände des Städel Museums, des Hessischen Landesmuseums Darmstadt sowie des Kunstmuseums Basel. Über 90 Meisterwerke werden gezeigt.

Der gleichnamige Katalog ist als Museumsausgabe für 34,90 Euro als Buchhandelsausgabe für 49,80 Euro erhältlich. Herausgeber Jochen Sander.

Für diejenigen, die diese Kunst mögen, ist die Ausstellung ein Besuch wert.

Mark Rothko Retrospektive noch bis zum 24. August 08 in Hamburg zu sehen.

20 Jahre nach der letzten deutschen Restrospektive haben Sie nun Gelegenheit in der Hamburger Kunsthalle seine Werke zu betrachten.

Die Ausstellung umfasst 110 Werke, davon sind 2/3 Leihgaben aus den USA, von denen die meisten noch nie in Deutschland zu sehen waren.

Es lohnt sich.

Hamburger Kunsthalle

Glockengießerwall

Tel.: 040 – 428 131 200

Zitat zum Wochenende

Veröffentlicht: 11. Juli 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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Ernesto Cardenal ( geb. 1925 ):

" Der Künstler war immer vollkommen in die Gesellschaft integriert, aber nicht in die Gesellschaft seiner Gegenwart, sondern in jene der Zukunft. "

Zitat des Tages

Veröffentlicht: 11. Juli 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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Alfred Hrdlicka / geb 1928 in Wien:

„So lieb ist der liebe Gott nun auch wieder nicht, dass er dem, der keinen Inhalt hat, die Form schenkt“

TOUCH YOUR EMOTIONS … oder Gefühle in 3D!

ROLAND JUDEX ist ab Juli im DIALOGMUSEUM

Nach seiner Einzelausstellung im Mai 2008 im U60311geht der neu zugezogene Wahl-Frankfurter-Künstler ROLAND JUDEX ins Dialog-Museum.

Das Frankfurter DIALOGMUSEUM stellt Teile seiner Formensprache „Säulen der Tugend“ aus.

Für ein Jahr gibt es für ca. 250 Person PRO TAG 12 der 37 Formen im lichtlosen Raum zu erfühlen.

Am 18.07.2008 ab 18.00 Uhr ist die offene Vernissage in der Hanauer Landstraße 145.

Noch bis zum 29. Juni 2008 haben Sie die Möglichkeit in der Wiesbadener freien Kunstschule die FoTonale zu besuchen. Täglich zwischen 15 Uhr und 18 Uhr werden Ihnen fotografisch-tonale Studienarbeiten des Fachbereichs künstlerische Fotografie gezeigt.

Besonders hervorzuheben sind die Arbeiten von Norbert Weber. Er versteht es hervorragend, das Werk zum Klingen zu bringen, ihm eine harmonische, aber nicht langweilige Stimme zu verleihen.

wfk

Friedrichstrasse 7, 65185 Wiesbaden

Tel: 0611-598 687

Leitung: Michael Becker

Wann wird es soweit sein ?

Verkaufen Künstler zukünftig nur noch Nutzungsrechte ?

TV-Doku zur Ausstellung „KUNST IM U“ – Frankfurt

Aus einer PRESSEMITTEILUNG – Rubrik: Kunst, Kultur,Barrierefreiheit, Interkulturell,Frankfurt, Hessen
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Blinde/Sehende fühlen gleich!

Wenn es um Emotionen geht, gibt es tausende Meinungen und sehr selten eine wirkliche Übereinstimmung. Am 30. April 2008 im Blinden- und Sehbehindertenverband Hessen e.V. in der Geschäftsstelle Frankfurt war das anders. In einem fast unscheinbarem Rahmen fand hier eine Weltpremiere statt. Den Rest des Beitrags lesen »

Rhein/Main Künstler-Netzwerk

Veröffentlicht: 30. März 2008 von Bianka Schüssler in Frankfurt
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Am Montag, den 31.3.08 findet das nächste Treffen des Thein/Main KünstlerNetzwerkes in der interkulturellen Bühne Frankfurt in Bornheim statt.

Termin:

Montag 31. März 2008 – ab 20:00 Uhr
Ort:

Alt Bornheim 32, Frankfurt

Jackson Pollock

Veröffentlicht: 12. Dezember 2007 von Bianka Schüssler in Künstler
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Vor einiger Zeit berichtete ich von der Verfilmung der Pollock Biografie mit Ed Harris als Hauptdarsteller und Regisseur. Ich war von diesem Film nicht sehr überzeugt. Nun habe ich auf dem biographie-channel einen Dokumentarfilm über Pollock entdeckt, der sehr gut ist und der den zuerst erwähnten Film mit Ed Harris nochmal schlechter wirken läßt. Verschlimmert wird diese Tatsache dadurch, dass Ed Harris sich offensichtlich sehr intensiv mit ihm auseinandersetzte. Die Zerissenheit Pollocks wirkt in seinem Film sehr oberflächlich und es wird nicht deutlich, dass sie die Quelle seiner Kreativität war.

Wer also einen guten Dokumentarfilm über Pollock sehen möchte, ist hier richtig:

Jackson Pollock:

Dokumentation, The Biography Channel
Produktionsjahr: 2004
Länge: 43 Minuten
Copyright: THE BIOGRAPHY CHANNEL

Frankfurter Museumsufercard

Veröffentlicht: 10. Dezember 2007 von Bianka Schüssler in Frankfurt
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Sie wird ab 2008 erweitert auf Offenbach. Sie gilt für ein Jahr und 26 Ausstellungshäuser in Frankfurt, ab 2008 auch für das deutsche Ledermuseum, das Klingspor-Museum und das Offenbacher Haus der Stadtgeschichte.

Im Preis enthalten ist ein Abo für die Zeitschrift art kaleidoskop ( sehr empfehlenswert: als Einzelheft 3,50 Euro, erscheint einmal im Quartal ) , die Nacht der Museen und das Museumsuferfest.

Die Jahreskarte kostet 65 Euro, die Familienkarte 120 Euro.

Hotline: 069 97460-239

http://www.museumsufercard.de

Ausstellungsportal

Veröffentlicht: 28. November 2007 von Bianka Schüssler in Ausstellung
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Sie möchten eine Ausstellung sehen, haben aber aus diversen Gründen nicht die Möglichkeit, hinzugehen ?

Dann sehen Sie sich Ausstellungen online an im Ausstellungsportal.

Ich denke, dass dies der Ansatz eines neuen Trends ist. In diesem Zusammenhang erwarte ich noch weitere Entwicklungen, die das Museum oder die Kunstausstellung und Präsentationen von Kunst, wie sie heute stattfinden, verdrängen werden und damit den gesamten Wirtschaftsfaktor“Kunst“ neu gestalten. Detaillierte Ausführungen dazu werde ich ein andermal posten.

Kunst hilft Kindern in Not

Veröffentlicht: 27. November 2007 von Bianka Schüssler in Kinder
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Eine schöne Aktion, Kunst versteigern und den Erlös zu stiften, um Kindern zu helfen.

Hier gibt es mehr Infos:

Arts helps children

Cranach im Städelmuseum

Veröffentlicht: 26. November 2007 von Bianka Schüssler in Ausstellung
Schlagwörter:, , , , , ,

Das Städelmuseum in Frankfurt am Main zeigt Meisterwerke von Lucas Cranach.

Es handelt sich um die umfassendste Ausstellung des Malers. 113 Werke aus aller Welt werden ausgestellt.

Cranach wurde im oberfränkischen Kronach geborenen (1472-1553). 1505 berief ihn der sächsische Kurfürst Friedrich der Weise zum Hofmaler in Wittenberg. Er betrieb dort eine Apotheke und eine florierende Bildermanufaktur.

Bis zum Ausstellungsende am 17. Februar werden 100 000 Besucher erwartet.

Kinder-Ferien-Seminar an der WfK

Veröffentlicht: 13. November 2007 von Bianka Schüssler in Initiativen, Kinder
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Die Wiesbadener freie Kunstschule bietet wieder ein Ferien-Seminar für Kinder an.

Vom 3.1. 2008 bis 11.1.2008 tgl. zwischen 1o Uhr und 12 Uhr. Das Seminar richtet sich an Kinder im Alter zwischen 5 und 14 Jahren.

Besondere Bilder werden dann im Herbst auch ausgestellt.

Ich schrieb hier bereits, welchen positiven Einfluß Kunst auf die Entwicklung eines Kindes hat. Eine gute Initiative, die man unterstützen sollte. Die Super-Nanny hat bereits genug zu tun😉

Weiter Info´s gibt es auf der Homepage der WfK.

Information und Beratung:
Mi / Do 17 – 19 Uhr, Mi 10 – 12 Uhr
Telefon: 06 11 – 59 86 87
Email: wfkunstschule@aol.com

Die Sicht des Künstlers

Veröffentlicht: 12. November 2007 von Bianka Schüssler in Künstler, Kunst und Kultur
Schlagwörter:, , , , , ,

Nur er weiß, ob er seine „Idee“ umsetzen konnte.

Nur er weiß, wieviel und welcher Teil seiner Seele sich im Werk wiederfindet.

Nur er weiß, ob er sich von etwas befreien wollte, dass er nicht in Worte fassen konnte.

Nur er weiß, ob ihm dies gelungen ist.

Welcher Außenstehende soll das beurteilen können ?

Zitat des Tages

Veröffentlicht: 11. November 2007 von Bianka Schüssler in Zitat
Schlagwörter:, , ,

„Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen“

Johann Wolfgang von Goethe

28.08.1749 – 22.03.1832
dt. Schriftsteller

Bewertungen von Kunst

Veröffentlicht: 10. November 2007 von Bianka Schüssler in Künstler, Kunstwerke
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Bewertungen von Kunstwerken spiegeln nur den Horizont des Betrachters wider.

Der Wert eines Kunstwerkes ist immer subjektiv und zwangsläufig für jeden ein anderer.

Meine Kunstbuchhandlung

Veröffentlicht: 9. November 2007 von Bianka Schüssler in Bücher, Kunst und Kultur
Schlagwörter:, , ,

Sie suchen Kunstbücher oder Ausstellungskataloge ?

Dann finden Sie bei Artservice eine gute Auswahl. Sie können online buchen oder sich einen Katalog zusenden lassen. Im Katalog finden Sie auch eine Übersicht über aktuelle Ausstellungstermine – weltweit.

Am 22. März verabschiedete der Deutsche Bundestag die Änderung.

Hintergrund der steigende finanzielle Bedarf. Derzeit gibt es ca. 150.000 Mitglieder, Maler, Bildhauer, Autoren, Jornalisten, Videokünstler.

Mindesteinkommen von jährlich 3.900 Euro ist Voraussetzung. Berufsanfänger sind für die Dauer von drei Jahren von dieser Einkommensgrenze befreit.

Finanziert wird die Kasse u.a. von den Verwertern. Diese sollen zukünftig genauer kontrolliert werden, ob sie die Abgaben ordnungsgemäß abgeführt werden. Auch die Versicherten werden stärker überprüft. Eine jährlich wechselnde Stichprobe wird gemacht, 5 Prozent der Versicherten werden bei der Stichprobe auf ihr tatsächliches Einkommen überprüft. Die letzten vier Jahre werden herangezogen.

Zum Weiterlesen:

Entwurf eines III. Gesetzes zur Änderung des Künstlersozialversicherungsgesetzes – Hintergründe und aktuelle Anforderungen.

Autoren: Olaf Zimmermann, Gabriele Schulz

Herausgeber: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

kostenfrei erhältlich

oder Sie informieren sich direkt bei der Künstlersozialkasse

Kunstmarkt wird einbrechen…

Veröffentlicht: 26. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur, Trends
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…prophezeit Eli Broad

Eli Broad, der amerikanische Milliardär, der zu den wichtigsten Sammlern der Welt zählt, prophezeit einen Einbruch des Marktes in den kommenden sechs bis zwölf Monaten. Kunst sei dann nur noch die Hälfte wert
Der Einbruch sei unter Umständen so heftig wie 1990. Der Grund für seine Prognose ist, dass Kunstspekulanten, Börsenhändler und Hedge-Fund-Manager, die Preise für Kunst in den vergangenen Jahren in die Höhe getrieben haben. Viele Sammler werden versuchen, ihre Werke zu verkaufen, um noch gute Preise herauszuschlagen. Bestärkt werden die Voraussagen durch eine rekordverdächtige Anmeldung vieler Arbeiten zum Verkauf.

Die Historie gibt ihm recht. Die Vorboten sind eindeutig da.

Joseph Beuys – Buchtipp

Veröffentlicht: 25. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Künstler, Literatur
Schlagwörter:,

Heiner Stachelhaus „Joseph Beuys“.

Die beste zusammenfassende Einführung, sehr anschaulich und kurzweilig geschrieben.

Sie möchten das Buch gleich bestellen?

Hier geht es direkt zu amazon:

Workshops für Kinder

Veröffentlicht: 24. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
Schlagwörter:, , , , ,

bietet der Kunstverein Bad Vilbel e.V..

Zum Beispiel ab 25.10. eine Holzwerkstatt für Kinder von 6-10 Jahren. Kreatives Arbeiten mit Holz. Sägen, schnitzen und feilen bis ein Auto, ein Flugzeug oder gar ein Raumschiff entsteht. Jeweils donnerstags von 16-17.30 Uhr, 8 Sitzungen für 60 Euro.

Oder

ab 8 Jahren, Puppenbau für 70 Euro ab November

oder, oder, oder…

Wie ich bereits berichtete ist die kreative Tätigkeit für Kinder und deren Entwicklung besonders wichtig. Das ist nicht nur aus diesem Grund eine gute Alternative zum Fernsehen.

Mehr Info´s gibt es direkt beim Kunstverein.

Pollock

Veröffentlicht: 23. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Biographie, Künstler
Schlagwörter:, , ,

Ein Film über das Leben von Jackson Pollock. Ed Harris als Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller.

Mich hat der Film nicht überzeugt. Alles wirkt angerissen und oberflächlich. Die Tiefe fehlt. Der Film ist in Gänze flach. Weniger wäre hier mehr gewesen.

Schön, wenn auch Fachleute dieser Meinung sind. Wie man hier lesen kann:

Filmkritik „Pollock“ von Diedrich Diederichsen

Was ist Kunst ?

Veröffentlicht: 17. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur, Zitat

„Kunst ist Kunst. Alles andere ist alles andere“ / Ad Reinhardt

Kunst und Kultur in Hessen

Veröffentlicht: 17. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
Schlagwörter:, ,

Für alle, die sich mit den wichtigsten kulturellen Anziehungspunkten Hessens vertraut machen möchten, gibt es eine umfassende Broschüre als Download.

Sehr empfehlenswert:

Kulturland Hessen

Kindergeburtstag mal anders…

Veröffentlicht: 15. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Förderung, Kunst und Kultur

Ich komme zurück auf das Thema Kinder und Kunst.

Sonntags ist im Museum Wiesbaden der Tag der Kindergeburtstage. Die musuemspädagogischen Räume stehen dann für allerlei spannende Aktivitäten und Überraschungen zur Verfügung. 3 Stunden museumspädagogische Betreuung kosten 75,00 Euro. Materialkosten pauschal 10 Euro. Eintritt pro Person 3,00 Euro.

Anmeldung uner 06721 / 400 335 oder 0178 / 977 4059 Daniel Altzweig oder
0611 / 37 96 83 Astrid Lembcke-Thiel

Ich finde dies eine gute Alternative zu den klassischen Geburtstagsfeiern. Man macht den Kindern nicht nur eine Freude, man unterstützt auch ihre geistige Entwicklung und fördert kulturelle Institutionen.

Alexander Jeanmaire

Veröffentlicht: 15. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Künstler
Schlagwörter:, , , ,

Der Schweizer Künstler betont, dass seine Werke eher über das Fühlen als über den Verstand zugänglich sind. Seine Bilder enthalten keine rationalen Elemente, die man interpretieren könnte. Er prägte den Begriff Farb-Klang-Körper. Seine Bilder sind Energieträger, ihre Schwingung besteht aus den Spannungselementen Farbe, Klang und Körper.

Er arbeitet immer weniger mit Pinseln, sondern mit Farbrollen, Schwämmen oder strukturierten Tüchern. Er sucht die Harmonie in den Gegensätzen. Kontraste sind es, die Kraft und Spannung erzeugen und…

…Spannung ist Leben.

Wie wahr !

Kunst für intelligente Kinder

Veröffentlicht: 15. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Initiativen, Kunst und Kultur

Es gibt einen nachgewiesenen engen Zusammenhang zwischen Bewegung und der Intelligenzentwicklung eines Kindes. Kinder nehmen ihre Welt überwiegend über ihre Sinne wahr. Je mehr Sinne angesprochen werden, desto ausdrucksstarker wird die Visualisierung ihrer Wirklichkeit. Die Schulung der Sinne ist heutzutage wichtiger denn je. Der Kunstunterricht fördert dies. Kombiniert man malen, zeichnen, gestalten mit musikalischer Inspiration, fördert man individuelle Ausdrucksformen. Durch die Medien wird immer mehr eine Wirklichkeit vorgegeben, die Kinder unsensibler macht für ihre eigene Wahrnehmung der Wirklichkeit. Ihre Sinne verkümmern.

Also, laßt eure Kinder malen, Musik hören oder machen.

Kritzelkunst

Veröffentlicht: 14. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur, Trends

Der vorletzte Artikel bezog sich auf die Entwicklung, dass Künstler ihre Aussagen pointiert auf die „Schnelle“ vermitteln sollen. Am Besten geht das wohl durch Wort und Bild. Und genau das machen Kritzelkünstler. Selten benötigen sie mehr als 2-3 Minuten für ihre „Werke“ und es reicht ihnen ein einziger Stift, ein Untergrund für die Kritzeleien ist praktisch auch immer parat: man nimmt, was da ist.

Stern veröffentlicht einen interessanten Artikel dazu:

Kritzelkunst – Zwei-Minutenbilder

Beispielbilder

Die Aussagen dieser Werke möchte ich nicht in Frage stellen, aber an die Wand würde ich sie mir nicht hängen.

Weniger Intellektualität gefragt…

Veröffentlicht: 14. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur, Trends

Immer öfter höre und lese ich, dass sich heute die Kunst dem Betrachter in kürzester Zeit, praktisch auf den ersten Blick erschliessen soll, denn der zweite Blick gilt bereits dem nächsten Bild. Es muss also schnell gehen. Das lange Auseinandersetzen mit dem Anliegen des Künstlers tritt in den Hintergrund. Wenn der Künstler es nicht schafft, pointiert auf den ersten Blick erkennbar zu machen, was seine Aussage sein soll, hat er den Betrachter verloren. Gilt er dann bereits als schlechter Künstler ? Ich berichtete vor kurzem über Kunst auf Handys, auch hier ein weiterer Aspekt, der Kunst zum schnellebigen Gut macht. Gesehen – Verstanden – Vergessen.

Finnisage Volker Kühn, Gießen

Veröffentlicht: 13. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Ausstellung, Finnisage, Künstler

Volker Kühn – Kunst im Kasten

Die letzte Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen. 350 Werke des Künstlers sind ausgestellt.

Finnisage am Sonntag, den 21. Oktober 2007 von 16:00 Uhr – 20:00 Uhr

Ort: Mathematikum – Liebigstraße 8 – 35390 Gießen – Tel: 0641 9697970
Mail: info@mathematikum.de – www.mathematikum.de

MO-FR 9-18 Uhr – DO bis 20 Uhr – SA+SO und Feiertage 10-20 Uhr

Hommage an Hamburg

Veröffentlicht: 13. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Fotografie, Hamburg

Hamburg liegt etwas nördlich vom Rhein/Main Gebiet. Das Rhein/Main Gebiet liegt damit praktisch noch im Speckgürtel von Hamburg. Deshalb halte ich es für vollkommen legitim, hier einmal eine Hommage an die schönste Stadt Deutschlands zu hinterlassen. Da ich nicht die einzige bin, die Hamburg faszinierend findet, haben auch andere bereits auf Ihre Weise ausgedrückt, wie toll Hamburg ist, so dass ich hier nur noch verweisen muss. Herrlich.

Hier erstmal ein schöner blog:

Hamburger Foto-blog

Besondere Eindrücke der schönsten Stadt auf Fotos festgehalten. Auch Mobile Zeitgeist/Heike Scholz ist ein Fan dieses blogs: wunderschöne Fotos…

Den Rest des Beitrags lesen »

Buch-Cover

Veröffentlicht: 13. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Künstler, Kunst und Kultur, Satire

bei Hugendubel entdeckt. Ein Mann steht in einem Ausstellungsraum vor einem Bild und sagt: „Das kann ich auch!“. Auf dem Bild steht „Kannst du nicht!“

Es trifft genau den Punkt, viele meinen, Sie könnten das auch alles, was der eine oder andere Künstler produziert. Kunst zu schaffen scheint für diese Menschen einfacher zu sein als die Definition „Was ist Kunst?“.

Urlaubsfoto als Kunstwerk

Veröffentlicht: 12. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Hobby-Künstler, Kunstwerke, Werbung

Myart.net wirbt derzeit damit, dass jeder sein Urlaubsfoto als Kunstwerk auf Leinwand drucken lassen kann. Ein Kunstwerk bereits ab 29 Euro. Otto-Normalverbraucher zu erzählen, er produziere Kunst, indem er ein profanes ( und vermutlich handwerklich auch noch schlechtes ) Foto auf Leinwand drucken läßt, das ist geradezu fahrlässig. Kein Wunder, dass sich so viele Hobby-Künstler überschätzen und schnell mal Kunst drüber schreiben, wenn sie bei Tchibo die Erstausstattung kaufen und loslegen.

Painted

Veröffentlicht: 11. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Initiativen, Kunst und Kultur

Interessante Ansichten: Painted Buses

Vor Kurzem berichtete ich über Kunst auf Handys. Ist Kunst auf Bussen noch eine Marktlücke ? Die Kunst bekommt Räder.

Oder in Frankfurt auf Straßenbahnen. Vielleicht sollte man eine Initiative starten: Junge Künstler gestalten Straßenbahnen der Stadt Frankfurt. Jede Straßenbahn ein Original.

Schönes aus der blog-Welt

Veröffentlicht: 7. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur

Gerade habe ich einen tollen blog entdeckt.

Faszinierende Hand-Kunst / tolle Idee

Auch sehr schön Bizarre Structures / real oder Fake ?

Frankfurt´s Marktlücke

Veröffentlicht: 7. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur

Frankfurt hat eigentlich ca. 600.000 Einwohner. Tagsüber jedoch, wenn alle Arbeitnehmer in Frankfurt „einreisen“, sind es fast 1,5 Millionen. Statistisch gesehen wechselt sich die Bevölkerung hier alle 10 Jahre komplett aus. Dies und weitere Ergebnisse aus den Umfragen sind es wohl, die Armin Chodzinski dazu veranlassen, folgende Aussage zu treffen:

„Werdet Umzugsunternehmer!“

Eine Marktlücke in Frankfurt ?

Schoener waer’s, wenn’s schoener waer

Veröffentlicht: 6. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Frankfurter Schauspiel
Schlagwörter:,

Der Kongress im Frankfurter Schauspiel.

Und noch eine Zusammenarbeit mit Armin Chodzinski. 2005 nahm er als Künstler an diesem Kongress teil. Er interviewte Menschen in Frankfurt und hielt die Interviews im Film fest. Von 35 Interessierten aus Banken und Dienstleistungsunternehmen, führte er mit 25 Vorgespräche und mit 12 wurden Videos gedreht. Eine der 12en war ich. Der Trailer lief eine Woche vor der Veranstaltung an der Fassade des Frankfurter Schauspiels, so dass Passanten ihn sehen konnten. Der Kongress selber fand nur an einem Abend statt.

Kunst und Wirtschaft

Veröffentlicht: 6. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Künstler, Kunst und Kultur

Heute hatte ich das langerwartete Buch von Amin Chodzinski „Kunst und Wirtschaft“ im Briefkasten. Mit persönlicher Widmung. Und er fragt, ob ich erkennen würde, dass das Cover-Foto des Buches eine Skizze abbildet, die wir beide zusammen gemacht haben. Damals waren wir Kollegen und arbeiteten in der Unternehmensentwicklung bei der SPAR Handels-AG. Das Cover-Foto ist eine Skizze aus einer Besprechung. Spar war der Zeit voraus, einen Künstler in der Unternehmensentwicklung einzusetzen. Ich erwarte, dass zukünftig viel mehr dieser Querverbindungen Kunst und Wirtschaft gebildet und vor allem entsprechend gewürdigt werden.
Zu bestellen ist das Buch im Kadmos Verlag.

Mobiles Kunstmuseum…

Veröffentlicht: 5. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Hamburg, Kunst und Kultur

Heike Scholz / Mobile Zeitgeist schreibt:

„Das Museum of Fine Arts (MFA) in Boston hat, gemeinsam mit der Agentur Hill Holliday, die Möglichkeit geschaffen, ausgewählte Kunstwerke als Wallpaper auf das Handy zu bekommen. Von Claude Monet bis zu ägyptischen Skulpturen ist alles möglich….“

Kunst wird zum Wegwerf-Artikel, je nach Tagesform, wechselt man das Bild. Damit wird Kunst gleichgesetzt mit jedem x-beliebigen Klingelton. Bald auch im Jamba-Abo erhältlich ?

Hier geht es zum Original-Artikel:

Mobiles Kunstmuseum

Maurizio Cattalan

Veröffentlicht: 5. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Künstler, Kunst und Kultur

Er gilt als Enfant terrible der Gegenwartskunst.

Er soll geäußert haben, dass er nur zur Kunst gekommen sei, weil er auf ein geregeltes Einkommen und attraktive Frauen gehofft hatte.

In seiner ersten Ausstellung hing er nur ein Schild „Torno subbito“ ( komme gleich wieder ) ins Fenster.

Einmal fesselte er seinen Galeristen an die Wand und nannte es „ein perfekter Tag“.

Humor, wie er mir gefällt.

Künstler aus Frankfurt wandern ab….

Veröffentlicht: 4. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Künstler, Kunst und Kultur

Frankfurt ist immer weniger Anziehungspunkt für Künstler. Diejenigen, die nach Frankfurt kommen, arbeiten im IT-Bereich, in der Werbung oder bei Banken. Nach dem Studium am Städel, wandern die Künstler nach spätestens 2-3 Jahren ab. Und wo geht es hin? Nach Berlin. Als Norddeutsche kann ich das gut nachvollziehen. Sind die schmunzelnden, sich über Künstler amüsierenden, reichlich vertreten in Frankfurt. Geld regiert hier die Welt. Kunst wird nicht verstanden ( These ), deshalb belächelt. Kann man damit Geld verdienen, wird man gefragt.

Kürzlich wurde ich gefragt, was Frankfurt von Städten wie Hamburg, Berlin oder Köln unterscheidet. Die Toleranz !

Artist in Residence / Frankfurt

Veröffentlicht: 4. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Künstler, Kunst und Kultur

Seit 1990 biete das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main ein Artist in Residence-Programm mit derzeit acht internationalen Partnerstädten an. Das Projekt dient dem künstlerischen Austausch und dem Ziel ein internationales Netzwerk zu bilden.

Mehr Info´s gibt es hier: Kulturamt Frankfurt

Ein ganz besonderes Kunstprojekt….

Veröffentlicht: 4. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Künstler, Kunst und Kultur

Ein 41-jähriger Mann aus einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Maryland, nennt sein aktuelles Projekt „Post Secret“. Vor gut einem Jahr verteilte er auf einer Ausstellung leere Postkarten, mit der Bitte, anonym ein Geheimnis aufzuschreiben, von dem bisher niemand weiß.

Inzwischen sind ihm tausende aus aller Welt zugeschickt worden. Er veröffentlicht sie auf dieser Seite: Postsecret

Eine davon ist z.B. diese:

actress.jpg

Poor Mum and Dad….

Der Preis der Nationalgalerie für junge Kunst 2007….

Veröffentlicht: 3. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Ausstellung, Auszeichnung, Hamburg, Künstler

…geht am 27.9.2007 an Ceal Floyer.

Es heißt, die Arbeiten von Ceal Floyer zeichnen sich durch ihre minimalistische Pointiertheit aus, die in hochkomplexe Sachverhalte umschlägt.

Und was heißt das ?

Wenn C.F. Autorin wäre, wäre sie in der Lage, eine hochkomplexe emotionale Situation mit all ihren Facetten und den darin enthaltenen Kindheitstraumata, in einem kurzen präzisen Satz auszudrücken, so dass der Leser die Dramatik dieser Situation wahrlich nachempfinden könnte, als befände er sich just selbst in dieser Situation. Etwas platter ausgedrückt und um bei diesem Transfer zu bleiben, wo andere seitenlange Briefe schreiben, braucht sie nur eine Postkarte.

Nominiert für diesen Preis waren Jeanne Faust, Ceal Floyer, Damián Ortega und Tino Sehgal. Ihre Arbeiten sind noch bis zum 4. November 2007 im Hamburger Bahnhof ausgestellt.

Wiesbadener Kanäle – eine touristische Attraktion am 23.10.2007

Veröffentlicht: 1. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Veranstaltungen

Das Wiesbadener Kanalsystem gilt als ingenieurtechnische Glanzleistung. Die von 1900 bis 1907 erbauten begehbaren Kanäle führen auch bei Starkregen das Mischwasser Wiesbadens noch immer problemlos ab und sind wie vor 100 Jahren Ziel einer spannenden Exkursion in die Unterwelt.Der Spaziergang beginnt mit einer visuellen Einführung in die Kanalwelt Wiesbadens. Im Anschluss ermöglicht eine Stippvisite im kleinen Quellenmuseum der ELW ein Blick in die Geschichte der Nutzung des Wiesbadener Thermalwassers.

Begrenzte Teilnehmerzahl.

Kartenvorverkauf in der Wiesbadener Tourist Information.

Di 23.10.2007, 14 Uhr

Treffpunkt Projektbüro Stadtmuseum

F.K. Waechter – „Die letzten Zeichnungen“

Veröffentlicht: 1. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Ausstellung

Bis kurz vor seinem Tod am 16.9. 2005 arbeitete der in Frankfurt lebende Zeichner und Autor noch an mehreren Projekten. 35 Blätter seines unvollendeten Zyklus „Der Höllenhund“ werden anlässlich seines 70sten Geburtstags im Caricatura Museum erstmals zu sehen sein. Wie facettenreich und von feiner Ironie die Werke des Mitbegründers der Neuen Frankfurter Schule sind, vergegenwärtigen seine zahlreichen Zeichnungen.

Eintritt: 4 €/ 2 € erm.

Termine:
Di, Do–So von 10 bis 18 Uhr; Mi von 10 bis 21 Uhr – 4.10. bis 2.12.

Veranstaltungsort:

Caricatura – Museum für Komische Kunst im Historischen Museum
Saalgasse 19
60311 Frankfurt
Tel.: 069/21230161

Öffnungszeiten: Di/Do–So 10–18, Mi 10–21 Uhr

Strassenkunst und mobile tagging…

Veröffentlicht: 30. September 2007 von Bianka Schüssler in Künstler, Kunst und Kultur, mobile art

Und noch eine neue Entwicklung, auf die uns Mobile Zeitgeist ( Heike Scholz ) aufmerksam macht:

Strassenkünstler nutzen mobile tagging als Marketinginstrument.

Hier geht es zum Artikel:

Voice of the street: Straßenkunst mit Mobile Tagging

Mit QR Codes zu Andy Warhol…

Veröffentlicht: 30. September 2007 von Bianka Schüssler in mobile art

Und wieder versorgt uns Mobile Zeitgeist ( Heike Scholz ) mit Neuigkeiten zum Thema mobile Entwicklungen und deren Nutzung in der Kunst-Branche:

Hier geht es zum ganzen Artikel:

Mit QR Codes zu Andy Warhol

Gesehen in der aktuellen „Pardon“ Ausgabe 5/2007

Veröffentlicht: 28. September 2007 von Bianka Schüssler in Satire
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Auf der Documenta:

documenta-bahnstelle.jpg

Welches Bild ist abstrakter ?

abstrakte-kunst.jpg

Pardon ist eine Satire-Zeitschrift. Mehr über Pardon gibt es hier:

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