Mit ‘emotionen’ getaggte Beiträge

Jackie, kannst du bitte zunächst einmal für diejenigen unter uns, die mit der Branche nicht so vertraut sind, kurz die einzelnen Klassen gegeneinander abgrenzen ?

Tja, das ist nicht in ein paar Worten erklärt, denn im Motorsport tummeln sich generell viele Klassen. Aber im Groben kann man wohl zwischen den offenen Autos, eben den Formelautos, und den geschlossenen Autos – den Tourenwagen unterscheiden. Will man hoch hinaus – so wie ich – dann geht man vom Kart zunächst in eine Formel-Nachwuchsklasse wie zum Beispiel zum Formel BMW Junior Talent Cup. Nach einem Lernjahr steigt man dann beispielsweise in die Formel ADAC Master oder den Formel BMW Europa ein. Von dieser Klasse geht man in die Formel 3, da gibt es mehrere Serien und die kostet auch schon ganz schön viel. Wenn man es bis zur GP2 schafft, dann ist man in der Vorstufe zur Königsklasse, der Formel 1, angekommen. Bis dahin kommen aber nur die, die genug Budget bzw. Sponsoren haben. Hier merkt man wieder, dass es eben nicht nur mit dem Talent, sondern auch mit dem Geld zusammenhängt, wie weit man kommt. (mehr …)

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Ich berichtete bereits mehrfach über Roland Judex und sein aktuelles Kunstprojekt:

TV-Doku über Judex

Judex im Dialog Museum

Eindrücke zur Vernissage

Nun bringt er rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse 2008 sein erstes Buch zur Ausstellung heraus.

Ab 15.10.2008 ist sein Buch erhältlich. Es kann direkt beim Künstler bestellt werden. Jede Vorbestellung, die bis zum 20.10. 2008 eingeht, wird vom Künstler handsigniert. Eine Leseprobe finden Sie am Ende des Artikels.

Desweiteren kann man seine Werke als Glasquader erwerben. Die massiven Glasblöcke zeigen seine Formen als Innenglas-Gravur. Abbildungen siehe unten. (mehr …)

Am 18.7. d.J. fand seine Vernissage im Dialog Museum statt. Ich berichtete darüber: Roland Judex im Dialog Museum.

Da ich leider nicht persönlich dabei sein konnte, befragte ich einen Künstlerfreund, der es erleben durfte, nach seinen Eindrücken:

„Zur Vernissage waren etwas über 100 Leute zugegen, was in Anbetracht des hervorragenden Wetters eine beachtliche Anzahl war. Es herrschte eine durchweg gute, gelöste und interessierte Stimmung. Nach der Ansprache der Direktorin Frau Klara Kletzka und einigen Erklärungen des Künstlers zu den Hintergründen seiner Arbeit, konnten die meisten Anwesenden komprimierte Führungen des „Dialog im Dunkeln“ erleben. (mehr …)