Mit ‘Kunstmarkt’ getaggte Beiträge

Andy Warhol

Veröffentlicht: 2. Januar 2009 von Christian Winterberg in Zitat
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„Um als Künstler erfolgreich zu sein, muß man in einer guten Galerie ausgestellt werden. Wie Dior, der verkauft seine Originale auch nicht an einem Ladentisch bei Woolworth. Das ist einfach eine Frage des Marketings. […] Also brauchst du eine gute Galerie, damit die „herrschende Klasse“ von dir Notiz nimmt und mit Vertrauen in deine Zukunft schaut. Erst dann werden die Sammler dich kaufen, ob für fünfhundert Dollar oder fünfzigtausend. Egal, wie gut du bist, wenn du nicht richtig gefördert wirst, wird dein Name nicht zu denen gehören, an die man sich erinnern wird.“ (1980)

Zitat Andy Warhol

Es kommt also NUR darauf an, ein gutes Marketing zu machen ?

Es bedarf der sog. „Fachmänner“, die sagen, das ist Kunst und die dafür sorgen, dass es andere ebenso einschätzen. Ob das Werk TATSÄCHLICH in die Kategorie Kunst einzuordnen ist, ist gar nicht mehr die Frage.

Für Künstler bedeutet das eine große Chance, denn wenn jemand erfolgreiches Marketing macht, dann ist nach Warhol der Preis nicht mehr Gegenstand einer Diskussion. Das dürfte eine enorme Erleichterung für Künstler sein, die sich gerade bei der Preisfindung oft sehr schwer tun.

Geht der Kunstmarkt in die Knie ?

Veröffentlicht: 25. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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kunstblog setzt sich in einem interessanten Artikel mit dieser Frage auseinander:

Zum Artikel

Herbstmarkt Kunst & Design…

Veröffentlicht: 13. September 2008 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur
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13. September 14-19 Uhr und 14. September 11 – 18 Uhr

Der Eintritt ist frei!

Präsentation und Verkauf von Digitalkunst, Acrylkunst, Papierschmuck, (Edelstein)-Schmuck, Fotokunst u.v.m.

DIE PYRAMIDE
Eppsteiner Weg 32
67133 Maxdorf
Tel.: 06237 – 920144
Fax: 06237 – 597471
http://www.diepyramide.info
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Kunstmarkt wird einbrechen…

Veröffentlicht: 26. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Kunst und Kultur, Trends
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…prophezeit Eli Broad

Eli Broad, der amerikanische Milliardär, der zu den wichtigsten Sammlern der Welt zählt, prophezeit einen Einbruch des Marktes in den kommenden sechs bis zwölf Monaten. Kunst sei dann nur noch die Hälfte wert
Der Einbruch sei unter Umständen so heftig wie 1990. Der Grund für seine Prognose ist, dass Kunstspekulanten, Börsenhändler und Hedge-Fund-Manager, die Preise für Kunst in den vergangenen Jahren in die Höhe getrieben haben. Viele Sammler werden versuchen, ihre Werke zu verkaufen, um noch gute Preise herauszuschlagen. Bestärkt werden die Voraussagen durch eine rekordverdächtige Anmeldung vieler Arbeiten zum Verkauf.

Die Historie gibt ihm recht. Die Vorboten sind eindeutig da.