Archiv für die Kategorie ‘Hamburg’

Mark Rothko Retrospektive noch bis zum 24. August 08 in Hamburg zu sehen.

20 Jahre nach der letzten deutschen Restrospektive haben Sie nun Gelegenheit in der Hamburger Kunsthalle seine Werke zu betrachten.

Die Ausstellung umfasst 110 Werke, davon sind 2/3 Leihgaben aus den USA, von denen die meisten noch nie in Deutschland zu sehen waren.

Es lohnt sich.

Hamburger Kunsthalle

Glockengießerwall

Tel.: 040 – 428 131 200

Hommage an Hamburg

Veröffentlicht: 13. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Fotografie, Hamburg

Hamburg liegt etwas nördlich vom Rhein/Main Gebiet. Das Rhein/Main Gebiet liegt damit praktisch noch im Speckgürtel von Hamburg. Deshalb halte ich es für vollkommen legitim, hier einmal eine Hommage an die schönste Stadt Deutschlands zu hinterlassen. Da ich nicht die einzige bin, die Hamburg faszinierend findet, haben auch andere bereits auf Ihre Weise ausgedrückt, wie toll Hamburg ist, so dass ich hier nur noch verweisen muss. Herrlich.

Hier erstmal ein schöner blog:

Hamburger Foto-blog

Besondere Eindrücke der schönsten Stadt auf Fotos festgehalten. Auch Mobile Zeitgeist/Heike Scholz ist ein Fan dieses blogs: wunderschöne Fotos…

(mehr …)

Mobiles Kunstmuseum…

Veröffentlicht: 5. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Hamburg, Kunst und Kultur

Heike Scholz / Mobile Zeitgeist schreibt:

„Das Museum of Fine Arts (MFA) in Boston hat, gemeinsam mit der Agentur Hill Holliday, die Möglichkeit geschaffen, ausgewählte Kunstwerke als Wallpaper auf das Handy zu bekommen. Von Claude Monet bis zu ägyptischen Skulpturen ist alles möglich….“

Kunst wird zum Wegwerf-Artikel, je nach Tagesform, wechselt man das Bild. Damit wird Kunst gleichgesetzt mit jedem x-beliebigen Klingelton. Bald auch im Jamba-Abo erhältlich ?

Hier geht es zum Original-Artikel:

Mobiles Kunstmuseum

Der Preis der Nationalgalerie für junge Kunst 2007….

Veröffentlicht: 3. Oktober 2007 von Bianka Schüssler in Ausstellung, Auszeichnung, Hamburg, Künstler

…geht am 27.9.2007 an Ceal Floyer.

Es heißt, die Arbeiten von Ceal Floyer zeichnen sich durch ihre minimalistische Pointiertheit aus, die in hochkomplexe Sachverhalte umschlägt.

Und was heißt das ?

Wenn C.F. Autorin wäre, wäre sie in der Lage, eine hochkomplexe emotionale Situation mit all ihren Facetten und den darin enthaltenen Kindheitstraumata, in einem kurzen präzisen Satz auszudrücken, so dass der Leser die Dramatik dieser Situation wahrlich nachempfinden könnte, als befände er sich just selbst in dieser Situation. Etwas platter ausgedrückt und um bei diesem Transfer zu bleiben, wo andere seitenlange Briefe schreiben, braucht sie nur eine Postkarte.

Nominiert für diesen Preis waren Jeanne Faust, Ceal Floyer, Damián Ortega und Tino Sehgal. Ihre Arbeiten sind noch bis zum 4. November 2007 im Hamburger Bahnhof ausgestellt.