Magdalena Hellström-Zimmermann

Veröffentlicht: 31. Oktober 2008 von Bianka Schüssler in Zitat
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„Jedesmal, wenn ich nach einer längeren Pause anfange zu arbeiten, bin ich wieder ganz zu Hause bei mir. Die Farben und die Linien begegnen mir wie alt bekannte Persönlichkeiten. In der Zwischenzeit haben wir uns verändert – auf beiden Seiten. Unsere Auseinandersetzung beginnt von neuem.“

geb 1948 Schweden

Kommentare
  1. rosienchen sagt:

    Das kann ich gut nachvollziehen. Mir geht es auch so. Allerdings brauche ich dazu nicht immer eine längere Pause, sondern es reichen machmal ein paar Tage. Die Kunst ist auch mein zu Hause. Ich fühle mich vertraut mit ihr. Ich kann mit meinen Bildern, Dinge ausdrücken, die ich nicht in Worte fassen kann und manchmal sehe ich in den Augen der Betrachter, dass sie in meinen Bildern auch etwas sehen, was sie berührt und was sie auch nicht auf einen verbal ausdrückbaren Nenner bringen können. Und dann fühle ich mich bestätigt. Das ist mehr Anerkennung als die Summe Euro, die man mir dafür bezahlt und sei sie noch so hoch. Manchmal fühle ich mich unverstanden von Betrachtern und manchmal missachtet. Aber wenn ich male, denke ich nicht daran und vergesse alle Neider oder Menschen, die es nicht verstehen können oder wollen. Wenn ich male, lade ich meine Batterien auf. Ich fühle mich körperlich erschöpft, aber dennoch wie neugeboren.

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